Seit Jahrzehnten eine Hilfe

Der Kreisbeauftragte des Malteser Hilfsdienstes Weiden/Neustadt, Falk Knies, (links) zeichnete langjährige Mitglieder aus. Josef Foster (im Rollstuhl) gibt den Vorsitz beim "Grenzlandkontaktkreis" an Wilhelm Striegl (Dritter von links) zum kommenden Jahr ab. Beiden waren auch unter den Geehrten. Bild: Dobmeier

Über 100 Gäste besuchten die Adventsfeier des Malteser Hilfsdienstes. Zehn davon wurde eine besondere Ehre zuteil.

Als große Familie präsentierte sich der Malteser Hilfsdienst e. V. Weiden/Neustadt bei der Adventsfeier im Pfarrheim St. Johannes. Kreisbeauftragter Falk Knies begrüßte von der Hilfsorganisation betreute Senioren sowie Nutzer des Hausnotrufes. Zudem dankte er dem Begleitdienst für das Bringen der Gäste zum Pfarrheim St. Johannes.

Auch viele Gäste des neuen "Café Malta", dem Malteser-Treffpunkt für Demenzerkrankte, wohnten der Veranstaltung bei und sangen Adventslieder. Nach dem Mittagstisch führte eine Gruppe von Kindergartenkindern aus St. Johannes das Krippenspiel von der Herbergssuche auf. Der Nikolaus schaute vorbei. Die musikalische Gestaltung übernahm die Instrumentalgruppe St. Johannes.

Dank galt dem langjährigen Vorsitzenden Josef Forster, der die Gruppe des "Grenzlandkontaktkreises" aus gesundheitlichen Gründen zum nächsten Jahr an Wilhelm Striegl übergibt. Knies lobte die Organisatoren der Feier und freute sich, langjährige Mitglieder mit Urkunden und Ehrennadeln auszeichnen zu dürfen. 25 Jahre sind dabei Josef Forster (Vorsitzender "Grenzlandkontaktgruppe"), Annemarie Schrepel und Heribert Stock, der mit der Grenzöffnung als Fahrer die Neuankömmlinge aus der DDR ins Camp Pitman fuhr sowie im ambulanten Hospizdienst der Malteser als Vorsitzender fungiert.

Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Margareta Forster, Wolfram Blachnich, Martina Siller und Cordula Trummer geehrt.

10 Jahre sind Dietmar Titz, Wilhelm Striegl und Monika Wilzek mit dabei beim Malteser Hilfsdienst.
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