Seltmann-Gruppe stellt Bilder bei Dornrose aus
Licht statt Dunkelheit

Künstler und Mitarbeiter bei der Ausstellungseröffnung: (von links) Lothar Babisch, Elisabeth Völkl, Waltraud Hoffmann, Renate Glonic, Dornrose-Mitarbeiterin Karin Schmidt, Elfriede Koller, Johanna Giese, Manuela Völkl und Anke Reiß von Dornrose.
"Weg zum Licht" heißt eines der Bilder. Das passt zur Arbeit des Vereins Dornrose, der Opfern sexualisierter Gewalt hilft, aus tiefster seelischer Dunkelheit zu finden. Dieses und viele weitere Bilder sind seit Mittwoch in den Räumen des Vereins in der Goethestraße 7 zu sehen. Das Thema der Ausstellung: "Wohlfühlorte", interpretiert in Arbeiten einer Künstler-Gruppe aus dem Maria-Seltmann-Haus. Karin Schmidt von Dornrose würdigte die Acryl- und Aquarellmalereien: "Menschen, die bei uns um Hilfe bitten, brauchen genau das. Einen Ort, an dem sie sich wieder wohlfühlen - und sei es zunächst nur einmal in Gedanken." Die Bilder würden spürbar die Atmosphäre in den Räumen verbessern. "Unsere Klientinnen spüren das - das unterstützt uns sehr bei unserer Arbeit." Die Ausstellung mit Titeln wie "Idylle am Bach", "Freude", "Vertrautheit" und "Siesta" kann besichtigt werden - nach Anmeldung unter 0961/330 99 (zwischen 9 und 13.30 Uhr oder nach Absprache).
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