SKV-Mädchen unterliegen im Bezirkspokalfinale
SKV Regensburg einen Tick zu stark

Die U18 weiblich des SKV Weiden verbuchte mit der Qualifikation für das Bezirkspokalfinale einen großen Erfolg. Allerdings erwies sich hier die Vertretung des SKV Regensburg als eine Nummer zu groß. Bild: adj
(adj) Die Erfolge für die Nachwuchskegler U18 männlich und weiblich des SKV Weiden und Umgebung blieben am zurückliegenden Wochenende aus. Die Mädchen verloren das Bezirkspokalfinale und die männliche Jugend unterlag im Qualifikationsspiel zum Bayernpokal.

Beim SKV Regensburg spielte die U18 weiblich im Finale um den Bezirkspokal. In der ersten Paarung trennten sich Birgit Schmauß (GH Wernberg) und Daniela Schubert mit 501 Kegel unentschieden. Jennifer Weiß (SC Luhe-Wildenau) bezwang mit 481 Kegel Daniela Schubert (469) bezwingen. Mit 488 Holz unterlag Verena Liers (SC Eschenbach) gegen Laura Holmeier. Anna Hanauer (AN Waidhaus) war mit 481 Holz gegen die Nationalkaderspielerin Jennifer Petrik (559) chancenlos. Am Ende freuten sich die Regensburger mit 4:1,5 Punkten und 2046:1952 Holz über den Sieg.

Mit 2009:2084 Holz und 2:4 Punkten hat die männliche U18 das Qualifikationspiel beim SKC Töging verloren. Während Johannes Bäumler (SKC Tröbes) mit 544 Holz gegen Julian Jeperting (493) den Mannschaftspunkt holte, unterlag Marco Maier (SC Luhe-Wildenau) mit 474 Holz gegen Andreas Bauer (558) deutlich. In der zweiten Paarung musste Johannes Kreis (SC Luhe-Wildenau) mit 491 Holz gegen David Giesecke den Mannschaftspunkt abgeben. Manuel Kessler (SC Luhe-Wildenau) erzielte mit 500 Leistungspunkten zwar fünf Kegel weniger als sein Gegner Johannes Leserer (505), konnte aber dank 2,5 Satzpunkten den Mannschaftspunkt für sich verbuchen. Die Gesamtholzzahl gab dennoch den Ausschlag zugunsten des Heimteams.
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