Söder verteidigt Nordbayernplan

Rund 600 Millionen Euro will die bayerische Staatsregierung bis 2018 in die Entwicklung Nordbayerns pumpen. Dennoch hält sich die Begeisterung vor allem in der nördlichen Oberpfalz bisher in Grenzen: Schließlich geht mit 235 Millionen Euro der größte Anteil nach Oberfranken. Größter Nutznießer in der Oberpfalz ist Regensburg: Für das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sind 13 Millionen Euro, für das Centrum für Interventionelle Virologie 17,2 Millionen Euro eingeplant.

Im Redaktionsgespräch verteidigt Markus Söder die Initiative: "Die nördliche Oberpfalz profitiert sehr vom Nordbayernplan", verspricht der Finanz- und Heimatminister. "Alle aus der Oberpfalz angemeldeten Projekte wurden in den Plan aufgenommen." Außerdem sei zentraler Bestandteil des Konzepts die Verlagerung von vier Behörden nach Nordbayern: "Hier steht wieder die nördliche Oberpfalz im Fokus." (Seite 3)
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