Spende für neuen Treffpunkt für Demenzerkrankte
Keiner wird vergessen

Dr. Renate Freuding-Spintler (links) überreichte aus ihrer Hilfsaktion "Adventslicht" einen Scheck über 900 Euro an die Koordinatorin des "Café Malta" Carmen Kummer. Auch Malteser-Kreisbeauftragter Falk Knies freute sich über das Geld für das Café für Demenzerkrankte. Bild: Dobmeier
Einen Treffpunkt für Demenzerkrankte schuf der Malteser Hilfsdienst: Das "Café Malta", der Name lehnt sich an die Verbandsbezeichnung an, ist in der Bismarckstraße 21. Schließlich ist das Leben mit Demenz nicht leicht. Sowohl für die Erkrankten als auch für die Angehörigen, erläuterte Kreisbeauftragter Falk Knies. Eine Spende aber erleichtere die Arbeit ungemein.

900 Euro erhielt die Einrichtung aus der Aktion "Adventslicht", deren Initiatorin Dr. Renate Freuding-Spintler ist. Knies dankte ihr im Namen der Malteser dafür. Mit dem Geld sollen Musik- und Rhythmusinstrumente wie eine Veeh-Harfe angeschafft werden, erklärte Carmen Kummer.

Sie ist die Koordinatorin und die für die Pflegetätigkeit Beauftragte der Einrichtung, die bislang dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr die Möglichkeit einer Kurzeitpflege für Demenzerkrankte bietet.

Übrigens: Unter bestimmten Bedingungen zahlt gar die Pflegekasse für die Kurzzeitpflege, erklärte Knies.
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401123)Oktober 2014 (9309)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.