Stadt dankt Seniorenbeauftragten für ihre Arbeit
Wer viel gibt, darf auch nehmen

Bürgermeister Jens Meyer (Mitte, stehend) lud die Seniorenbetreuer der 24 Altenclubs zu einer Kaffeestunde ein. Zugleich dankten er und der Seniorenbeauftragte der Stadt, Alfons Heidingsfelder (rechts daneben), für die Übernahme des Ehrenamts. Bild: R. Kreuzer
Es war ein Dankeschön für die viele Arbeit, die die Senioren- und Clubleiter während des Jahres geleistet hatten: Bürgermeister Jens Meyer lud deshalb die Seniorenbetreuer der 24 Altenclubs in Weiden auf die Anlage des Behinderten- und Vitalsportvereins Weiden an den Schießlweiher ein.

Der Seniorenbeauftragte der Stadt, Alfons Heidingsfelder, begrüßte dort die 68 Teilnehmer. Sie alle betreuten, halfen und sorgten sich um die Senioren in den verschiedensten Clubs und Verbänden. Dafür dankte Heidingsfelder.

Die BVS-Vorsitzende Sabine Birner wünschte den Herrschaften ein paar gemütliche Stunden. Jens Meyer überbrachte ein Grußwort: "Wer sich um andere Menschen kümmert, muss auch mal Abstand nehmen und selbst feiern. Zusammen mit Gleichgesinnten kann man sich rege austauschen", sagte der Bürgermeister. Zudem verglich er die Veränderungen im Seniorenbereich über die vergangenen 25 Jahren hinweg und lud zu einer Kaffeestunde ein. Anneliese Hein dankte dem Bürgermeister, der diese Tradition - in eingeschränkter Art und Weise - aufrecht erhält. Weiter kostenlos waren eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen. Das Busunternehmen Wies brachte die Gäste kostenlos zum Schießlweiher und wieder heim. Kaffee und Kuchen servierte der BVS. Ein kleiner Verdauungsspaziergang nahe dem Weiher durch schattigen Wald schloss sich an. Unterhaltung und Geselligkeit - auch beim abendlichen Grillen - rundeten das Zusammentreffen ab.
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