Stadt: Standortgemeinschaft Reger-Straße vor Gründung
Händler handeln

Wie kann sich die Stadt darum kümmern, dass keine Läden leerstehen? Dass der Bestand erfasst, Räume modernisiert und bestmöglich vermarktet werden? Eine Strategie für den innerstädtischen Handelsstandort - gerade vor dem Hintergrund der geplanten "Stadtgalerie" - fordert die CSU in einem Antrag. Im Vorlagebericht zur Stadtratssitzung am heutigen Montag (Beginn 15 Uhr im Neuen Rathaus) spielt die Verwaltung den Ball jedoch weiter: Das Antragsziel sei "ureigene Aufgabe eines jeden Besitzers einer Einzelhandelsimmobilie", die Einflussmöglichkeit der Stadt insofern begrenzt.

Mit der Fußgängerzone in der Max-Reger-/Wörthstraße sieht sie bereits "einen großen Beitrag geleistet". Wichtig sei nun die Erkenntnis der Gebäudebesitzer, "selbst in die Zukunft ihrer eigenen Immobilien ivestieren zu müssen". Derzeit gebe es erste Versuche, eine "Standortgemeinschaft" Max-Reger-/Wörtstraße ins Leben zu rufen. Ziel: ein "Gesamtauftritt des Einzelhandelsstandorts".

Gespräche über eine Unterstützung seitens der Stadtverwaltung seien bereits erfolgt. Eine Mitfinanzierung eines Standortkonzepts durch die Stadt sei denkbar, heißt es in dem Verwaltungsbericht. Zunächst sei jedoch zu ermitteln, wie groß das Engagement der Betroffenen ausfallen würde.
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