"Stadtgalerie" im Brennpunkt

So sieht er also aus, der Bebauungsplan, die Grundlage für die geplante "Stadtgalerie". Bei der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit, eine freiwillige Maßnahme des Münchener Investors Fondara, sind so viele Anregungen und Einwendungen eingegangen wie selten zuvor. In der heutigen Sitzung des Bauausschusses (14.30 Uhr, Neues Rathaus) wollen 99 Seiten Abwägungen behandelt werden.

Im Zuge der Einwendungen mussten bei dem Projekt in einem Punkt Abstriche gemacht werden: Das über zwei Etagen geplante Lichtspieltheater mit markanter Außentreppe zur Sedanstraße hin, kann nicht verwirklicht werden. Hier hatten Anlieger nachbarschützende Einwendungen (zu geringer Lichteinfall und unangemessener Verkehr nach 22 Uhr) geltend gemacht.

Eine Korrektur: Im Artikel vom vergangenen Samstag über den Fassadenwettbewerb war das Büro "Meck Architekten" als aufstrebend bezeichnet worden. 1989 gegründet, gehört es aber zu den Etablierten. Aufstrebend ist dagegen die ARGE Rossbauer Fischer Multerer.
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