Stark rückläufig sind die Firmeninsolvenzen nicht, aber die Pleiten reißen weniger Mitarbeiter mit

Stark rückläufig sind die Firmeninsolvenzen nicht, aber die Pleiten reißen weniger Mitarbeiter mit (mte) Es sind vor allem PFA oder die einst klangvollen Namen von Autohäusern (zum Beispiel Zwack oder Mercedes Lindner-Möstel) und zahlreichen Baufirmen (Otto Keller Bau GmbH & CoKG, August Hegner KG oder Hans Würschinger), die den Weidenern in den Sinn kommen, wenn sie an große Firmenpleiten in der Stadt in den vergangenen 15 Jahren denken. Doch die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Weiden hat sich im V
Es sind vor allem PFA oder die einst klangvollen Namen von Autohäusern (zum Beispiel Zwack oder Mercedes Lindner-Möstel) und zahlreichen Baufirmen (Otto Keller Bau GmbH & CoKG, August Hegner KG oder Hans Würschinger), die den Weidenern in den Sinn kommen, wenn sie an große Firmenpleiten in der Stadt in den vergangenen 15 Jahren denken. Doch die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Weiden hat sich im Vergleich zu 2010 leicht reduziert. Das zeigt auch die Grafik. Und noch etwas ist zu sehen: Die Zahl der Mitarbeiter, die von den Firmenpleiten betroffen ist, ist stark zurückgegangen. Waren das 2003 noch 320 bei 25 Firmenpleiten, weist die Statistik bei 19 Unternehmensinsolvenzen 2013 nur noch 19 betroffene Mitarbeiter aus. Entsprechend geringer fällt auch die Summe aus, mit der die Weidener Pleite-Firmen derzeit in der Kreide stehen (Rückgang von 44,5 auf 8,9 Millionen im Vergleich von 2003 zu 2013). Soweit das Zahlenmaterial des Landesamts für Statistik. Das des Amtsgerichts Weiden ist aber auch nicht ohne. Es zeigt zum Beispiel, wie es um die Zahlungsfähigkeit der Menschen in der Region bestellt ist und dass Erben gar nicht so einfach ist. Mehr auf Seite 26. Grafik: NT/AZ
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