Stoppschilder in Leimbergerstraße werden aufgerüstet
Mit Baustellenblinker

Eigentlich ist die Kreuzung optimal ausgeschildert, der Verkehr durch Stopp- und Vorfahrtszeichen eindeutig geregelt. Doch die Kreuzung Leimbergerstraße/Am Alten Dorf entwickelt sich immer mehr zum Unfallschwerpunkt. Im vergangenen Jahr gab's bis Ende September acht Autofahrer, die die Stoppschilder "überfuhren", sie einfach nicht zur Kenntnis nahmen. Der Polizei wäre deshalb eine Ampelregelung am liebsten, erläuterte Rechts- und Sozialdezernent Hermann Hubmann im Hauptverwaltungsausschuss.

Doch die Ampeln kosten rund 70 000 Euro und damit zu viel für die finanzklamme Stadt. Selbst die als kleinere Alternative genannten Blinklichter an der Kreuzung sind mit 25 000 Euro zu teuer. Die Stadträte wählten eine noch billigere Variante: Baustellenblinklichter sollen auf die Gefahrenstelle Kreuzung aufmerksam machen.
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