Sturmerprobte Städtepartner im Burgenland: Zu Besuch bei Haydn und in Weiden

Sturmerprobte Städtepartner im Burgenland: Zu Besuch bei Haydn und in Weiden "Haydn & Schubert": Diese beiden Komponisten stellten die 27. Internationalen Haydntage in Eisenstadt im Burgenland in den Mittelpunkt. Der Weidener Städtepartnerschaftsverein nahm das zum Anlass, ins Burgenland zu reisen und gleichzeitig die Partnergemeinde Weiden am See zu besuchen. Ein historisches Juwel und authentische Haydngedenkstätte ist das Schloss Esterhazy in Eisenstadt, wo Joseph Haydn mehr als 40 Jahre Kapellmeiste
"Haydn & Schubert": Diese beiden Komponisten stellten die 27. Internationalen Haydntage in Eisenstadt im Burgenland in den Mittelpunkt. Der Weidener Städtepartnerschaftsverein nahm das zum Anlass, ins Burgenland zu reisen und gleichzeitig die Partnergemeinde Weiden am See zu besuchen. Ein historisches Juwel und authentische Haydngedenkstätte ist das Schloss Esterhazy in Eisenstadt, wo Joseph Haydn mehr als 40 Jahre Kapellmeister war. Vor dem Konzert der "Österreichisch-Ungarischen Haydn-Philharmonie" empfing der Intendant der Festspiele, Dr. Walter Reicher (im Bild links), die 48-köpfige Besuchergruppe. Im Empiresaal des Schlosses führte er sie in das Leben und Wirken der Komponisten ein. Ermöglicht hatten dies Partnerschaftsbeauftragte Dr. Michaela Haas und "HaydnClub"-Obmann Kurt Haas. Nach der Ankunft im Quartier in Jois am nördlichen Ufer des Neusiedler Sees empfing der See-Weidener Bürgermeister Wilhelm Schwartz die Gruppe im Rathaus der Weinbaugemeinde. "Ihr seid immer gerngesehene Gäste in der Partnergemeinde", sagte er. Nach der Besichtigung der neuen Vinothek bedankte sich Reiseleiter Joachim Strehl für die immer gewährte Gastfreundschaft. Weitere Stationen waren das Dorfmuseum von Mönchhof und das ungarische Sopron, deutsch Ödenburg, am Südufer des Neusiedler Sees. Die "Storchenstadt" Rust wie auch Podersdorf, Dorado der Surfer, standen ebenfalls auf dem Programm. Zum unvergesslichen Erlebnis wurde die zweistündige Schifffahrt von Rust nach Neusiedl: Bei Windstärke 5 bis 6 kreuzten die Städtepartner den See, während der übrige Schiffsverkehr eingestellt war. Dennoch genossen die "Seebären" die windige und schlingernde Fahrt. Die vier Tage vergingen letztlich wie im Flug, und nach einem Abstecher zum Wallfahrtsort "Maria Taferl" in der Wachau folgte schließlich die Heimreise. Bild: Wilck
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