Superdribbler

"Kia sucht den Super-Dribbler". Im September steigt bei der IAA in Frankfurt das Finale. Bild: Kunz

Wer dribbelt schneller als Linonel Messi? Der kann 10 000 Euro gewinnen. Am Samstag veranstaltete das Autohaus Raab den Wettbewerb "KIA sucht den Superdrippler".

(uz/lst)) Dazu hatte Wolfgang Alexander Paes, der Erfinder des Dribbel-Parcourslaufs "Sport Station", Kicker aus dem Schülerbereich bis zu den Senioren geladen. "Es geht um Reaktion, Wendevermögen und Slalom", erklärte Paes, der schon Messi durch den Parcours laufen ließ, wie ein gemeinsames Foto auf der Absperrung bewies. Gemessen wurde die Beschleunigung über ein Ampelsystem und Sensoren an Lichtschranken. Angezeigt wurden Reaktionszeit, Beschleunigungszeit und Bremsweg.

Dabei stellte der D-Jugendliche Erol Özbay (SV Jahn) beim großen Stadtfinale mit über 100 Teilnehmern mit 5,71 Sekunden den Tagesrekordwert auf. Es folgten Clemens Käs (C-Jugend SpVgg SV) mit 5.906 vor Christian Ermer mit 5,933 und Daniel Friedrich mit 5,936 (beide SV Parkstein A-Jugend) sowie Finn Lenz (SpVgg SV, E-Jugend) mit 6,082 Sekunden. Die fünf schnellsten qualifizierten sich fürs Regionalfiliale und erhielten eine Medaille. "Ein Bub aus Österreich hat es wirklich geschafft, Messi zu bezwingen. Drei Monate hatte der jeden Tag geübt."

Die Aktion läuft in 60 deutschen Städten. Dann gibt's sechs Regionalfinals. Das Bundesfinale steigt im September auf der IAA in Frankfurt.
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