Täglich Anfragen

Jeden Morgen liegen im E-Mail-Postfach von Erwin Gräml, stellvertretender Rettungsdienstleiter in Amberg-Sulzbach, Anfragen. Angesichts der Flüchtlingsströme werden täglich Freiwillige des Roten Kreuzes gesucht, die Züge mit Flüchtlingen begleiten. Betreut werden müssten pro Zug bis zu 600 Personen, sagt Gräml. Deshalb seien immer Vierer-Teams im Einsatz. Auch BRK-Kreisverbände aus den grenznahen Regionen suchen Unterstützung bei der Betreuung von ankommenden Flüchtlingen. Zum Beispiel Passau oder Rottal-Inn. "Die ächzen momentan schon sehr unter der Situation", weiß Gräml. (san)
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