Thema ist der Ukraine-Konflikt

Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft lädt zu einem Vortrag des Journalisten Andreas Zumach über den aktuellen Ukraine-Konflikt ein. Veranstaltungsort am Mittwoch, 26. November, um 19.30 Uhr ist das Haus der evangelischen Gemeinde. Der Eintritt ist frei.

Am Ukraine-Konflikt entscheidet sich, ob es 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer endlich zu einem gedeihlichen Zusammenleben zwischen den EU-Staaten und Russland im gemeinsamen europäischen Haus kommt - oder ob der Kalte Krieg in neuer Form wiederkehrt. Die Verantwortung für die Entscheidung über die Zukunft auf dem eurasischen Kontinent liegt vor allem im Westen, aber auch in Moskau, wie Zumach durch seine Analyse dieses Konflikts darlegt.

Der Journalist und Publizist Andreas Zumach arbeitet am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf als Korrespondent für Printmedien sowie für deutschsprachige Rundfunkanstalten. Bekannt wurde er 2003 als Kritiker des dritten Golfkrieges. Schon in den 70er Jahren hat er sich in sogenannten Dritte-Welt-Gruppen, insbesondere zum südlichen Afrika, engagiert. Im Jahr 2009 wurde ihm der Göttinger Friedenspreis verliehen.
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