Titelsammler Tusch

Die Vereinsmeister der Adlerschützen: Vorsitzender Herbert Höcker (Zweiter von rechts) und der Vorsitzende des Stadtverbandes für Leibesübungen, Herbert Tischler (Dritter von links), übergaben Urkunden an die erfolgreichen Teilnehmer. Bild: hfz

Die Ersten werden die Ersten sein. Das galt in einigen Disziplinen bei den Vereinsmeisterschaften von Adler Mitterhöll, bei denen sich viele Vorjahressieger erneut Spitzenplätze sicherten. Besonders erfolgreich war dabei Karl Tusch.

Bei den Wettkämpfen zu den Vereinsmeisterschaften von Adler Mitterhöll standen diesmal vor allem die Pistolenschützen Gewehr bei Fuß. Sie ermittelten in insgesamt elf Disziplinen einen Sieger. Dagegen gab es mit dem Luftgewehr acht Titel zu vergeben.

Hier wiederholte Simon Lukas (Jugend männlich) mit 348 Ringen seinen Vorjahreserfolg. Hinter ihm platzierten sich Sebastian Fiedler (329), Simon Scharl (314) und Jonah Lukas (307). Ebenfalls für ein weiteres Jahr Vereinsmeister bleiben Martin Lukas (Junioren B männlich, 361), der sich gegen Lukas Schiller (321) durchsetzte, Bettina Kaldun (Damenklasse, 296) und Claudia Rauh (Altersklasse weiblich, 282). Den letzten beiden fehlte aber ebenso eine Konkurrenz wie Dara Paetzolt (Junioren B weiblich, 341), Nadine Rittner (Junioren A weiblich, 352) und Christoph Rittner (Schützenklasse männlich, 360). In der Altersklasse männlich ließ Klaus Ludwig (380) Claus Fiedler (327) hinter sich.

Vier statt drei Siege

Als Titelsammler bei den Pistolenschützen erwies sich erneut Karl Tusch. Nach drei Erfolgen im Vorjahr steigerte der Sportleiter seine Bilanz auf vier erste Plätze. So kam Tusch mit der Luftpistole (LP) in der Seniorenklasse männlich auf 365 Ringe. Die weiteren Plätze belegten Harald Wällisch (362), Günter Riedl (344), Willibald Pausch (314), Günter Schlossarek (306) sowie Alois Lukas (303). In der Seniorenklasse lautete die Reihenfolge mit der Freien Pistole: 1. Tusch (253), 2. Theo Helgert (187) und 3. Willibald Pausch (184); mit der Standardpistole: 1. Tusch (255), 2. Helgert (232) und 3. Alois Lukas (227); mit der Sportpistole: 1. Tusch (274), 2. Wällisch (259), 3. Helgert (246), 4. Lukas (216) und 5. Pausch (215).

Mit 74 Ringen Unterschied hielt Thomas Pohl (373) in der LP-Schützenklasse männlich Florian Weiß auf Distanz. Dagegen war die Entscheidung beim aufgelegt Schießen äußerst knapp. Heinrich Zobler (282) lag am Ende nur einen Ring vor Pausch, 6 vor Lukas und 8 vor Helgert. Die weiteren Disziplinen waren Familiensache. Während Vater Andreas Brünnig in der Altersklasse mit der LP (344), der Sportpistole (245) und der Standardpistole (224) Vereinsmeister wurde, ging der Titel in der Schützenklasse mit dieser Waffe (215) und der Sportpistole (248) an Sohn Sebastian.
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