Toni Lauerer erzählt von seiner ersten Darmspiegelung - Bücher signiert
Ungeahnte Einblicke

Toni Lauerers Autogramme und Widmungen waren heiß begehrt. Bild: Kunz
"Endlich wieder gschafft!" Toni Lauerers Weihnachtsgeschichten verkaufen sich in der Adventszeit wie warme Semmeln. Lauerer signierte in der Buchhandlung "Stangl & Taubald" sein jüngstes Buch "Willkommen im Spiegelsaal", in dem es unter anderem um Darmspiegelungen geht.

Das Buch habe zwar 160 Seiten. Aber die zentrale Geschichte drehe sich nun mal um seine erste Darmspiegelung, die er jedem nur empfehlen könne, sagte Lauerer. "Man soll nicht glauben, wie Leute über so ein Thema so lachen können." Dabei habe er ja nur die Wirklichkeit beschrieben. Zum Beispiel, dass er seine Untersuchungshosen im Umkleideraum verkehrt herum angezogen habe. Das Praxisteam sei amüsiert gewesen, und der Doktor habe ihm erklärt, dass bei Öffnungsschlitz doch hinten sein sollte.

Wenn jeder zur Vorsorgeuntersuchung ginge, könnte seiner Ansicht nach viel Elend auf der Welt vermieden werden. Und: "Mich g'freits unheimlich, wenn d'Leit kimma, mit vier, fünf Bücher in die Händ', um die für Tante Frieda, Onkel Ernst und Opa Alois signieren zu lassen."
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