Übler "Scherz" kann sehr teuer werden

Die Polizei wird deutlicher. Wer sie oder andere Einsatzkräfte wie die Feuerwehr oder Rettungswagen auf falsche Fährten lotst, muss nicht nur mit einer Geldstrafe rechnen. Auch die Einsatzkosten müssen bezahlt werden. Und die können richtig teuer werden.

Anlass für den Hinweis ist ein erneuter makabrer Scherz durch einen Telefonanruf. Schon vor einer guten Woche, am 17. November, hatte ein "Spaßvogel" in einer Telefonzelle in der Nähe der Sintzelstraße die Notrufnummer 112 gewählt und einen vermeintlichen Brand eines Holzschuppens an der Königsbergerstraße mitgeteilt. Die Polizei vermutet ein Kind als Täter. Der Schuppen hat nicht gebrannt.

Genau eine Woche später, erneut am Montag, um 16.07 Uhr, hat sich wieder ein Kind einen weiteren zweifelhaften Scherz erlaubt. Zum wiederholten Mal ging aus einer Telefonzelle ein Anruf ein, dass es in der Königsbergerstraße brenne.

Zufällig befand sich in der Nähe eine Polizeistreife. Diese konnte schnell klären, dass kein Brand vorlag. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 0961/401-320.
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