Und dann die Hände zum Himmel - Damenriege des SV Sorghof feiert männerlos

Und dann die Hände zum Himmel - Damenriege des SV Sorghof feiert männerlos (er) Wehe, wenn sie losgelassen: Die Turnerfrauen des SV Sorghof verstanden es beim Weiberfasching ausgezeichnet, fast ganz ohne Männer zu feiern und zu tanzen (Bild). Einziger Wermutstropfen war, dass "General Winter" seine Stärke zeigte und er einige der sonstigen auswärtigen Stammgäste des Balles vom Besuch abschreckte. Von Anfang an heizte die Band Dingl-Dangl und Friends den närrischen Frauen mächtig ein. Wie gewohnt glänzte
Wehe, wenn sie losgelassen: Die Turnerfrauen des SV Sorghof verstanden es beim Weiberfasching ausgezeichnet, fast ganz ohne Männer zu feiern und zu tanzen (Bild). Einziger Wermutstropfen war, dass "General Winter" seine Stärke zeigte und er einige der sonstigen auswärtigen Stammgäste des Balles vom Besuch abschreckte. Von Anfang an heizte die Band Dingl-Dangl und Friends den närrischen Frauen mächtig ein. Wie gewohnt glänzten die SV-Damen unter der sportlichen Leitung von Sandra Suttner mit zwei schwungvollen Tanzeinlagen zu heißen Rhythmen. Richtig rund ging es, als ein fünfköpfiges Männerballett zu mitternächtlicher Stunde die Tanzfläche stürmte und vom Leder zog. Viele schöne und ausgefallene Verkleidungen machten die Entscheidung der Jury bei der Maskenprämierung schwer. Am Ende setzte sich das Kartenduo vor den Sträflingen (alias Gefängniszombies) und dem bezaubernden Männerballett durch. Bild: er
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