"Und macht auch Spaß"

Geplant sind beim Generationen-Wohnen 18 bis 20 Wohnungen. Die endgültige Größe hänge von der Nachfrage ab, erklären Calendula-Vorsitzende Sabine Schütte und Fides-Vorstand Gunnar Hackl. Die junge Generation ist bei den Mitgliedern noch unterrepräsentiert. Deshalb wollen sie jetzt gezielt Interessierte unter 40 Jahren, insbesondere Alleinerziehende und Familien ansprechen.

Gemeinschaftliches Wohnen, so Schütte, sei verbindlicher angelegt als eine gute Nachbarschaft, aber weniger eng und verpflichtend als familiäre Beziehungen. "Das Leben in der Hausgemeinschaft fordert jeden einzelnen. Es ist bereichernd und macht auch Spaß."

Es werden für Calendula voraussichtlich zwei KfW-55-Häuser errichtet, verbunden durch einen Gemeinschaftsraum mit Küche und Terrasse. Die Wohnungen werden barrierefrei, die Gemeinschaftsräume rollstuhlgerecht erstellt. Jede Wohnung verfügt über Balkon oder Terrasse. Es gibt gemeinsame Außenflächen zum Spielen, Treffen und Gärtnern. Wer will, kann ein eigenes Beet bepflanzen. Ein Kinder-Kunstwerk soll den Garten verschönern. Auch an ein selbst gebautes Dorf mit Spielhütten sowie an Sitzecken ist gedacht. Wenn Interesse besteht, sind zudem ein Gästeappartement sowie Werkstatt- und Hobbyräume möglich.

Weitere Infos unter www.mehrgenerationenwohnen-weiden.de. Das nächste Treffen ist am 7. Oktober um 19.30 Uhr in der Gäststätte Schätzler, Bahnhofstraße 45.
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