US-Rocker "Modern Earl" begeistern im "Salute" - "Swinging Hats" mit dabei
Heiß, heißer, am heißesten

"Modern Earl" (hinten rechts), hier mit der Linedance-Gruppe "Swinging Hats", liebt die Bühne und die Nähe zum Publikum. So auch am Freitagabend im "Salute"-Biergarten. Bild: lst
Eine ganz heiße Kiste: Was die Southern Country Rockband "Modern Earl" am Freitagabend mal wieder auf die "Salute"-Bühne im Biergarten zauberte, war aller Ehren wert. Die Songs des neuesten Studioalbums "Hot Damn", das die vier Jungs letztes Jahr aufgenommen hatten, und natürlich auch die älteren Werke waren eine perfekte Mischung im Stil von The Allman Brothers' "Eat A Peach" über Thin Lizzy's "Jail Break" und CSNY "Four Way Street" bis hin zu den Klassikern von Led Zeppelin.

Wobei der Sound von "Modern Earl" immer klar blieb: Gitarrenharmonien, die Gänsehaut verursachen, der rustikale Banjo-Sound der Countrymusik, der melancholische Lap Steel-Sound und die raue und soulige Stimme von Frontmann Christopher "Earl" Hudson. Der ist, sicherlich nicht böse gemeint, eine "absolute Rampensau". Man merkte ihm und seiner Band vom ersten Song an, dass "Modern Earl" bei seinen Touren in den letzten fünf Jahren durch ganz Europa die Inspiration für die Songs kommt. Das Leben "on the road" und die Erlebnisse aus über 500 Shows in 15 Ländern wurden musikalisch verarbeitet.

Rockig rau interpretiert

Die "Modern Earl"-Songs sind mitreißend. Der Großteil der Stücke ist selbst geschrieben, die wenigen Coverversionen, die "Modern Earl" im "Salute" zum Besten gab, sind authentisch und rockig-rau interpretiert. Einfach nur heiß - so wie auch der Auftritt der Linedancer "Swinging Hats".
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