Verdammt heiß: "Modern Earl"

"Modern Earl" setzen auf altbewährte Mittel: auf Southern-Rock, Riffs im Stile von Thin Lizzy und Soli wie weiland bei den Allmann Brothers. Das alles aber verdammt heiß serviert, wie schon der Titel ihres neuen Albums andeutet: "Hot Damn". Und im Konzert im "Salute" ist alles noch eine Spur heißer.

Gitarrenharmonien, die Gänsehaut verursachen, melancholische Lap-Steel-Töne, die raue Stimme von Christopher "Earl" Hudson: ein mitreißender Mix. Die Band erzählt vom Leben "on the road", schöpft aus der Erfahrung von 500 Shows in 15 Ländern. Nicht nur die eigenen Stücke kommen authentisch rüber, sondern auch Klassiker wie "Hillbilly Band".
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