Verdi mahnt Unterstützung in Flüchtlingspolitik an
Geld für Kommunen

Die Flüchtlingspolitik und die Umstrukturierung der Arbeitsagenturen waren zwei der Themen, die Verdi-Vertreter mit Bundestagsabgeordnetem Uli Grötsch besprachen. Bild: hfz
Weiden. Eine deutliche Ausweitung der bundespolitischen Maßnahmen in der Flüchtlingspolitik mahnten die Verdi-Vertreter im Gespräch mit Bundestagsabgeordnetem Uli Grötsch (SPD) an. Verdi-Bezirksvorsitzende Petra Graf, Oskar Salfetter (Vorsitzender Regionalvorstand Ortsverein Weiden und Region) sowie Bezirksgeschäftsführer Alexander Gröbner hatten sich mit Uli Grötsch im Wahlkreisbüro in Weiden getroffen, um aktuelle Themen zu besprechen. Die Bundespolitik müsse die Kommunen schnellstmöglich mit Finanzmitteln in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen und winterfeste Unterkünfte bundesweit möglich machen, forderten die Gewerkschafter.

Mittlerweile seien Planstellen der Arbeitsagentur Weiden zum Beispiel dem Operativen Service Nürnberg zugeordnet. Aus Sicht von Verdi sei es jedoch für eine umfassende regionale Gestaltung des Arbeitsmarktes dringend geboten, die Struktur der Arbeitsagenturen in der Fläche zu erhalten, hieß es weiter. Nur so gelinge es letztlich, die Akteure auf dem Arbeitsmarkt nah in die Entscheidungen einzubinden.
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