Vereine, 4. 6.

Sportlich rissen die B-Jugend-Fußballer des VfB Rothenstadt beim Fußballturnier in Riccione zwar nicht viel. Die 22 Personen starke Reisegruppe hatte aber trotzdem viel Spaß. Bei der Eröffnungsparty durften sich die Jungs als Fahnenträger auszeichnen und führten den Einmarsch der Teams an. bild: hfz
Beim Riccione-Football-Cup

Internationales Fußball-Flair erlebten die B-Jugend-Fußballer des VfB Rothenstadt bei dem von der Firma "KOMM MIT" (offizieller Kooperationspartner des DFB im Bereich Jugendarbeit) veranstalteten Fußballturniers in Riccione. Die 22 Personen starke Reisegruppe genoss die feierlichen Eröffnungsparty mit Einzug der Teams ins Stadion und dem Abspielen der Nationalhymnen.

Die Rothenstädter Jungs durften sich gleich als Fahnenträger auszeichnen und führten den Einmarsch der Teams an. Aus Ägypten, Ungarn, Italien und Deutschland setzte sich das 59 Mannschaften umfassende Teilnehmerfeld zusammen.

Dabei erwischten die Rothenstädter eine echte Hammergruppe. Die Gegner waren allesamt B-Jugendmannschaften, die in ihren Verbänden Landesliga spielen. Am Ende landeten diese auf den Plätzen 2, 3 und 5, wobei diese Mannschaft erst gegen den späteren Turniersieger im Elfmeterschießen ausschied. Ein Sieg für die tapferen VfBler war da nicht drin.

Aber das machte der ausgezeichneten Stimmung der Jungs nichts aus, denn neben dem Fußballturnier, das mit einen großen Feuerwerk beendet wurde, standen noch eine Menge andere Attraktionen auf der Agenda.

So wurde San Marino besucht, auf der Go-Kart-Bahn in Misano legten sie Geschwindigkeitsrekorde hin und beim internen Beachvolleyballturnier der Zimmergemeinschaften zeigten die Jungs, das sie auch mit diesen Ball umgehen können. Natürlich durften auch Strand, Sonne und Meer in vollen Zügen genossen werden.

Alles in allem war es dank der zahlreichen Unterstützer ein tolles Erlebnis für die B-Jugend. Die Rothenstädter Stadträtin Gabi Laurich, die zur selben Zeit in Riccione im Urlaub weilte, lies es sich nicht nehmen, die Mannschaft bei den Spielen anzufeuern und wünschte ihnen viel Glück im weiteren Saisonverlauf.

Diego im Seniorenheim

Eine Abordnung des AWO-Seniorenheimes Franz Zebisch erhielt im Herbst hunderte "Altweiden-Bücher" von der Buchhandlung Stangl geschenkt. Dafür dankten sie Martin Stangl zum Jubiläum mit einem Geschenk. Er wiederum gab ein Versprechen ab, einmal eine Stunde Abwechslung in das Leben der Bewohner und Bewohnerinnen des Seniorenheimes zu bringen. Nun löste er das Versprechen mit seinem 10-jährigen Cockerspaniel "Diego" ein. Organisiert hatten das Treffen die AWO-Betreuerinnen Christine und Jasmin.

"Ich habe mich auf diesen Nachmittag sehr gefreut, weil er die am besten angelegte Freizeit ist, die man sich denken kann. Ich wurde fürstlich belohnt: Das Blitzen in den Augen von Senioren, die trotz schwerster Demenz freudig Anteil nahmen", sagte Martin Stangl.

Schon als Welpe hat der Rüde "Diego" Umgang mit Menschen, war es gewohnt, Streicheleinheiten zu bekommen Diego hat die Begleithundeprüfung und folgt außergewöhnlich gut aufs Wort und Kommandos. Da gab es schon mal Applaus bei den Kunststücken auf der Terrasse des Seniorenheimes. Höhepunkt war das Aufspüren und Apportieren eines im Garten versteckten Geldbeutels. Die Anwesenden ließen es sich nicht nehmen, Diego fürstlich mit Leckerlies zu belohnen, die er dankbar annahm. Zum Schluss bekam Diego als Andenken ein kleines Hundekissen, das die Seniorinnen selbst genäht und gehäkelt hatten. Nach dem erfolgreichen Erstbesuch sind weitere Besuche fest eingeplant, versprach Martin Stangl. (kzr)

Vortrag bei "Christen im Beruf"

Bei einem starken Erdbeben in den USA lernte er das Beten. Wenn die Erde in Wellen auf einem zu kommt und man nicht weiß, ob man die nächste Sekunde überlebt, betet man anders als sonst, meinte Jean-Pierre Witzmann aus Berlin beim monatlichen Vortragsabend der "Christen im Beruf" im Hotel Post. Bei diesem Erlebnis versprach er dann: "Wenn Du mich Herr hier lebend rausholst, will ich dich suchen und dir dienen!".

Witzmann verbrachte eine harte Kindheit und Jugendzeit. Bei einer großen Konferenz in Brüssel begann eine sichtbare Veränderung in seinem Leben. In seinem Berliner Übersetzungs-Büro und bei vielen Vorträgen durfte Witzmann Zeichen und Wunder erleben; an sich selbst eine Befreiung von Ängsten, aber auch an anderen Menschen, die bei ihm Hilfe suchten. "Weil ich selbst solche Befreiung erfahren und Gott gefunden habe, will ich auch anderen dienen."
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