Vereine

Sieben neue Segelschein-Inhaber gibt es beim Yachtclub.
Mit "Optis" auf Kurs

Stolz sind sie, die jüngsten Segler des Weidener Yachtclubs, auf ihre kleinen "Optis" und vor allem darauf, dass sie in kürzester Zeit gelernt haben, damit erfolgreich in See zu stechen. Für den YCW heißt dies nun, dass die aktive Optiflotte auf 14 Boote angestiegen ist.

Was für manche Erwachsene öfters ein Problem darstellt, meistern die Jungsegler mit Bravour. Wenden und Halsen oder Anlegen am Steg, selbst das Kentern und Aufrichten der "Optis" bereitet keinerlei Schwierigkeiten. Dabei sind die Jüngsten gerade einmal neun Jahre alt.

Vor Kurzem konnten sie ihre Kenntnisse unter Beweis stellen, denn es galt, sich der theoretischen und praktischen Prüfung am Brückelsee zu stellen, um den Jüngstensegelschein des DSV zu erwerben. Mit ihrem Wissen konnten die "Opti"-Kinder die Prüfungskommission beeindrucken. Ergebnis: Dank der tollen Ausbildung an Land und am Wasser haben alle sieben Kinder die Prüfung souverän bestanden und sind nun stolze Inhaber ihres ersten Segelscheines. Und nach der Prüfung gab es kein Halten mehr: Segel klar und raus auf den Brückelsee.

"Holz so weit das Auge reicht"

Lange schon stand die Ziegler-Holzindustrie auf der Wunschliste des Absolventenverbandes der VWA. Die kürzliche Berichterstattung im " Neuen Tag" war nur noch eine zusätzliche Steilvorlage und so fanden sich stattliche 57 Teilnehmer, um den hochmodernen Betrieb in Betzenmühle zu besichtigen. Schon von weitem konnte man aus dem Bus die Unmengen an Holz bewundern, nicht übertrieben, so weit das Auge reicht.

Seniorchef Wilhelm Ziegler ließ es sich nicht nehmen, die Weidner Gruppe persönlich durch den Betrieb zu führen. Mit berechtigtem Stolz zeigte er anhand einer perfekt gemachten Videoschau auf, wie sich das Werk aus den kleinen Anfängen heraus entwickelt hat. So manche Zahlen, wie z.B. in der zur Ziegler Group gehörenden Logistik wären fast schon wieder überholt. Gerade dieser Bereich gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Die Begeisterung über sein Metier konnte man aus Zieglers Ausführungen förmlich spüren und heraushören. Den vielen Fragen stand er gerne und fachkundig Rede und Antwort. "Nichts wird auf Lager produziert, alles ist bestellt". Der Betrieb kauft großteils in der Region ein, liefert in die Region, aber auch darüber hinaus und sogar weltweit. Beeindruckend war Gang durch das riesige Gelände, auf dem kein Stillstand herrschte. Lastkraftwagen mit verschiedensten Kennzeichen wurden ständig auf- und abgeladen. Tagtäglich im Schnitt 300 Fahrzeuge.
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