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Zum Abschluss der Segelsaison duellierten sich die Kleinen bei der "Karpfen-Regatta". Bild: hfz
Kampf um "Karpfen"

Nach langjähriger Pause war es wieder soweit: 18 junge Segler aus der Oberpfalz folgten der Einladung des Yachtclubs Weiden, um an der Jüngstenregatta in der Wertung Opti B teilzunehmen. So wie in der Ausschreibung vorgesehen, konnte das große Teilnehmerfeld dank der mehr als günstigen Wetterverhältnisse pünktlich an den ersten Start gehen. Bei relativ konstanten Winden kämpften die Optis auf drei Wettfahrten um die begehrten "Karpfen" vom Brückelsee.

Nicht nur seglerisches Können, sondern auch taktisches Geschick war gefragt, um die von der Wettkampfleitung gesetzten Kurse am Brückelsee im erfahrenen Regatta-Feld abfahren zu können. Nach drei fairen Wettläufen stand schließlich der Sieger der diesjährigen "Karpfen-Regatta" fest: Philipp Wagner von der Regensburger Segelsportgemeinschaft am Brückelsee (RSB) nahm seinen Preis in Empfang. Den zweiten Platz belegte Julia Frenzel vom Steinberger Yachtclub, den dritten holte sich Constanze Wagner vom RSB. Erfolgreichste Seglerin vom Weidener Yachtclub (YCW) war die zwölfjährige Franziska Buckenleib, die den siebten Platz belegte, gefolgt von Michael Schraml, der erst im Frühjahr beim YCW seinen Jüngstensegelschein erworben hatte.

Anspruchsvolle Würfe

Gürtelprüfung beim 1. Judoclub Weiden: Celine Höfer stellte sich dabei dem Test in der Mehrzweckhalle zum orange-grünen Gürtel (4. Kyu). Oliver Weiß, Julian Schmidt und Michael Bruischütz bestanden die Prüfung zum blauen Gürtel (2. Kyu).

Die Blaugurt-Anwärter mussten anspruchsvolle Würfe in zwei Situationen vorführen. Im Boden sollten sie sich verschiedene Würgetechniken erarbeiten. Höfer zeigte mehrere Würfe in Situationen. Am Ende standen noch verschiedene Variationen des Randori (Übungskämpfe) auf dem Programm. Als Prüfer waren der Bezirksbeauftragte Thomas Kraus und Rudi Pieleck (FC Weiden-Ost) vor Ort. (kzr)

Berliner in Amberg

Der Bund der Berliner und Freunde Berlins hat eine neue Reiseleiterin. In dieser Funktion organisierte Rosemarie Köhler eine Fahrt nach Amberg. Ein Spaziergang führte, ausgehend vom Bahnhof, durch die schöne Altstadt bis zur Malteser-Brauerei. Vorbei an der Spitalkirche zum Marktplatz und dem alten Rathaus mit dem Hochzeitsbrunnen ging es gegenüber zur katholischen Martinskirche. Nicht fehlen durfte die Stadtbrille. Der Höhepunkt war die Schulkirche, von 1697 bis 1699 im reinsten Rokokostil erbaut. Vom Malteserplatz fuhr der Bus auf den Maria-Hilf-Berg zu der bekannten Wallfahrtskirche. Im Bergstüberl bei einer kleinen Stärkung klang ein schöner Tag aus. (rdo)

Es dampft beim Rommé

Der Vorsitzende des Fördervereins für Denkmalschutz, Helmut Ruhland, begrüßte zum zweiten Rommé-Turnier in diesem Jahr Teilnehmer an acht Tischen. Nachdem die zehn Spiele zwei mal absolviert waren, standen die Gewinner fest. Auf den ersten Platz kam mit 197 Punkten Hedrun Mohr, Platz zwei belegte Waltraud Bock, den Bronze-Rang sicherte sich Siegfried Herbrecher. Den Trostpreis erhielt Eva Kamm mit 1079 Punkten. Der Erlös des Turniers ist wieder ein Baustein für die Überdachung der Dampflok, welche noch 2014 errichtet wird. (kzr)

Malteser beim Karpfenessen

Die Malteser-Selbsthilfegruppe der Senioren und Behinderten war in Kirchenthumbach zum Karpfenessen. Die Einladung dazu erfolgte von Gertrud Lehner vom Missionskreis Kirchenthumbach, die die Maltesergruppe empfing. Marianne Buchmann hatte wieder eine Tombola aufgebaut, jedes Los war ein Treffer. Zum Essen gab es Karpfen gebacken oder blau oder Schnitzel.

Viele selbst gebackene Kuchen steuerten die Frauen des Missionskreises zum Kaffee bei. Der Erlös kommt Bischof Joseph in Indien zugute. Bestens gelaunt und mit einer Kuchenration trat man die Heimfahrt an und versprach, nächstes Jahr wiederzukommen. Auskunft über die Senioren-Behindertengruppe erteilt Josef Forster täglich ab 18.30 Uhr unter Telefonnummer 0961/336 74.
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