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Die U15-Junioren der SpVgg SV Weiden durften beim Zweitliga-Spiel des 1. FC Nürnberg als Balljungen ran. Bild: lst
Bundesligaluft geschnuppert

Dieses Erlebnis werden die U15-Spieler des Fußball-Bayernligisten SpVgg SV Weiden so schnell nicht vergessen. Bei einer Zweitliga-Partie des 1. FC Nürnberg durften die Kicker als Balljungen fungieren.

Bei der Reise nach Nürnberg handelte es sich um keinen gewöhnlichen Stadionbesuch. Durch die in der vergangenen Saison geschlossene Vereinskooperation des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) Weiden mit dem Bundesliga-NLZ des 1. FC Nürnberg wurde den Weidenern ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk beschert.

"Die Jungs konnten sogar nach dem Spiel mit dem ein oder anderem Profi ein Foto schießen", erzählten die U15-Trainer Alexander Kessler und Matthias Winter . (lst)

Film weckt Erinnerungen

Zu einem Filmabend lud der Städtepartnerschaftsvorsitzende Joachim Strehl die Teilnehmer der Partnerschaftsfahrt nach Issy-les-Moulineaux ein. Zum 60-jährigen Partnerschaftsjubiläum hatte sich eine große Delegation mit Reiseleiter Konrad Merk im Juni auf den Weg in die französische Partnerstadt gemacht. "Filmemacher" Peter Fischer hatte die fünftägige Fahrt auf Bild- und Tonspur festgehalten. Bei der Vorführung wurden zahlreiche Erinnerungen an unvergessliche Tage wach. Zum Beispiel an den Festakt im Rathaus von Issy. Vorsitzender Joachim Strehl bedankt sich bei Konrad Merk und Peter Fischer. Bei einem Glas Wein und Gesprächen klang der Filmabend aus.

Judokas auf Safari

Der Judoclub Weiden ging mit den 6- bis 12-jährigen Judokas auf Judo-Safari. Dieser Wettbewerb besteht aus drei Teilen, bei denen neben Judo auch Athletik und Kreativität gefragt sind. Der erste Teil fand auf der Judomatte statt, hier kämpften die Kinder gegeneinander in einem "japanischen Turnier". Danach folgte der zweite Teil, bei dem es auf die leichtathletischen Fähigkeiten der Judokas ankam. Zudem mussten die Kinder eine kreative Aufgabe zu Hause erledigen. Dort malten sie Bilder zum Thema Judo.

Die Punkte aus den drei Teilen der Judo-Safari rechnete das Trainerteam danach zusammen und schickte die Ergebnisse an den Deutschen Judobund. Die Kinder durften sich über das Erreichen der verschiedenen Safari-Stufen freuen. In der Gruppe der 6- bis 9-Jährigen erreichten Andreas Zirngibl, Dana Zeiler, Johannes Hofen, Fabian Bodensteiner, Gabriel Grünbauer und Maximilian Stahl die Stufe des "roten Fuchs". Das Abzeichen der "grüne Schlange" erhielten Theodor Klotz, Tabea de la Vega, Jakob Gallersdöfer und Julian Weiß. Über einen "blauen Adler" freuten sich Stefan Hausmann und Luisa Hengl. Die Besten in dieser Altersklasse waren Lukas Hermann, Pierre Glatigny, Uwe Rösel, Jannes Prölß und Lilli Hammer, sie erreichten den "braunen Bär".

Bei den Älteren erhielt Sophie Dobmeier die "grüne Schlange". Den "blauen Adler" gab es für Jessica Eiler und Marco Stade. Tobias Fleischmann, Jonas Frenzel, Eva Härich und Sophie Hengl freuten sich über den "brauen Bär". Die höchste Stufe, den "schwarzen Panther", erreichten außerdem Johanna Schmidt und Mathias Janke. (kzr)

Schlesier-Montag

Beim Schlesier-Montag im Maria-Seltmann-Haus hieß Vorsitzender Lothar Fischer ein neues Mitglied willkommen. Im Frühjahr ist eine Mehrtagefahrt in den Odenwald geplant. "Wie kam Rübezahl zu seinem Namen?" Die legendäre Märchengestalt aus dem Riesengebirge ist allen schlesischen Kindern bekannt. Lothar Fischers Beitrag erweckte Jugenderinnerungen. Heidi Feneis erfreute mit drei heiteren Erzählungen, und Mundartsprecherin Eveline Scholz las ein Gedicht über den Herbst vor.

Regina Stichs Beitrag über St. Martin regte zum Nachdenken an. Anneliese Hein erinnerte an die Gedenktage im November. Siegfried Unverricht, ehemaliger DDR-Bürger, hatte im September die Probleme im täglichen Leben geschildert. Diesmal könnte man seinen humorvollen Beitrag unter das bekannte Motto "Pleiten, Pech und Pannen" stellen. Die Schlesische Weihnacht steigt am 8. Dezember im Maria-Seltmann-Haus.
Weitere Beiträge zu den Themen: SpVgg (24098)12-2014 (6638)
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