Vereine

Erfolgreichste Kameradschaft

Den Abschluss eines erfolgreichen Schützenjahres feierte die Schützengruppe der "7er"-Kameradschaft im Vereinsheim "Alpenrose". Dabei blickten die Schießwarte Bernhard Kellner und Alfred Kett auf die guten Platzierungen beim Landesschießen zurück. Bei zwei vereinsinternen Wettbewerben in der Vorweihnachtszeit bewiesen sich Peter Ertl, Larissa Möller, Renate Flauger und Kellner selbst als Bestschützen.

"7er"-Vorsitzender Manfred Hofmann stellte fest, dass man sich den Platz als größte und erfolgreichste Soldatenkameradschaft der Stadt nicht streitig machen lasse. Den Mitgliedern seiner Schützengruppe, der er einen namhaften Betrag zukommen ließ, bescheinigte er "gutes Auge, ruhige Hand und stete Wachsamkeit". (hcz)

Gollwitzer angeschwärzt

Zahlreiche altgediente Angehörige des 1992 aufgelösten Panzerartilleriebataillons 105 trafen sich wie jedes Jahr im Dezember in der Ostmark-Kaserne zu Ehren der Heiligen Barbara, ihrer Schutzpatronin. Zu der im gleichen Jahr gegründeten Artilleriekameradschaft "105er Weiden" gehören Vertreter aller Dienstgradgruppen, vom Gefreiten bis zum General.

Vorsitzender Christian Gollwitzer reimte: "Wir seh'n uns heute statt in Grafenwöhr auf Range 4, in der warmen Stube im Uffz-Heim hier, mit dem einzig wahren Dienstgrad Kanonier. Einziger Zweck, das ist doch klar, zu huldigen der Heiligen Barbara".

CSU-Kreisvorsitzender Stephan Gollwitzer war erstmals bei den "105ern". Der Brauch verlangt es: Er musste einen Parcours bewältigen, ehe er zur Feier durfte. So mancher Rußfinger streifte ihm durch das Gesicht, ehe er vor der heiligen Barbara knien durfte. Geladen war Gollwitzer, weil er dem Artillerie Bataillon 131 half, einen Platz zur Aufbewahrung der Erinnerungsstücke zu finden. (kzr)

Bayernweit beispiellos

Als einen der aktivsten Ortsvereine im Unterbezirk bezeichnete Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch (SPD) die SPD-Stadtmitte. Dem Vorsitzenden Wolfgang Göldner bescheinigte er, derart viele prominente Auftritte von SPD-Granden in Weiden organisiert zu haben, dass dies bayernweit seinesgleichen suche.

Die SPD habe großen Anteil am Gelingen der Bundesregierung, unterstrich Grözsch. 80 Prozent des Koalitionsvertrages seien umgesetzt: Mindestlohn, Rente mit 63. Die Frage um die Frauenquote habe die letzten Sitzungen passiert. "Wir sehen im Gegensatz zu unseren Koalitionspartnern die Frauen in Führungspositionen nicht als Gefahr für Unternehmen." Genossen würden die Überzeugung vertreten, dass es die Frauen "genauso können, wie die Männer."

Göldner ließ in seinem Rechenschaftsbericht ein erfolgreiches Jahr Revue passieren, zählte die Aktivitäten auf. Ein Höhepunkt sei eine Gesprächsrunde mit dem neuen SPD-Landesgeschäftsführer Olaf Schreglmann gewesen. (uz)

Wohngruppe besucht

Weiden. Eine Abordnung des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) Weiden (Michaela Hösl, Fabian Neiser, Linda Lichtenberg), Jugendreferentin Martina Troidl und BDKJ Diözesanvorsitzender Thomas Andonie besuchten die heilpädagogische Jugendwohngruppe "Isabelle" einer Loewschen Einrichtung in Weiden. Der Besuch stand im Zeichen ihrer Arbeit zum Thema "jugendliche Asylbewerber".

In der Regel werden Jugendliche mit schwierigen familiären Verhältnissen in der Wohnung aufgenommen. Aufgrund der angespannten Lage bei der Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge (UMF) leben nun auch drei junge Asylbewerber zwischen 14 und 17 Jahren in der Einrichtung.

Betreuer Daniel Busl führte die Besucher durch die Räumlichkeiten. Anschließend kam es zu einem regen Austausch über die allgemeine Situation der Flüchtlinge aus den Krisengebieten und darüber, in welchen Punkten der BDKJ Weiden konkret Hilfe anbieten könne.

Mit vielen Gedanken und Ideen aus dem intensiven Gespräch verabschiedeten sich die Verantwortlichen der katholischen Jugendarbeit aus der Wohngruppe. Als kleines Dankeschön für die Bereitschaft und Zusammenarbeit überreichte Vorsitzende Michaela Hösl ein Präsent mit Produkten aus der Oberpfalz für die Wohngemeinschaft "Isabelle".

JU besucht Kinderstation

Die Junge Union Hammerweg besuchte die Kinderstation des Klinikums und überbrachte den Kindern Weihnachtsgeschenke. Organisiert wurde der Termin von Vorsitzender Maria Sponsel. Maria Sponsel hatte CSU Kreisvorsitzenden Stephan Gollwitzer, die Stadträte Markus Bäumler und Hans Forster sowie die Kreisvorsitzende der Frauen Union, Sabine Zenger, im Gepäck. Alle zeigte sich vom sehr ansprechend und kindergerecht gestalteten Eingangsbereich der Kinderstation überrascht.

Spenden seien erwünscht, um den Spielbereich hochwertig und kindgerecht gestalten und somit den ankommenden, erkrankten Kindern eine positive Atmosphäre schaffen und ihnen die Angst vor der Klinik nehmen zu können, unterstrich der Chefarzt Dr. Fritz Schneble.

In der Frühgeborenenstation erläuterte der Kindermediziner, wie wichtig der Elternkontakt vom ersten Tag an sei und welch positiven Auswirkungen dies auf die Entwicklung der frühgeborenen Kinder habe. Aus diesem Grund sei die Station so gestaltet, dass die Eltern jederzeit bei den Kindern sein und diese auch mit pflegen können.

Auf den beiden weiteren Stationen seien meist 50 bis 60 Kinder aller Altersgruppen untergebracht. Auch hier sei es den Eltern möglich Tag und Nacht bei ihren Kindern zu sein und sie in den Zweibettzimmern mit zu betreuen. Außerdem gibt es noch eine Abteilung für Psychosomatik, bei der die Kinder in einer Gruppe betreut werden und den Tagesablauf mit Therapien, Freizeit und Essen meist gemeinsam in der Gruppe verbringen.

Durch den Spielbereich, der sich über beide Ebenen der Station erstreckt und das Herz der Kinderklinik bildet, führte Kinderkrankenschwester Regina Krause. Sie bietet mir ihrem Team den Kindern jeden Tag Angebote, die von Malen über das Basteln von Kleinigkeiten und Dekorativen für die Klinik bis zum Feiern von Festen reichen. Dies sei für die Kinder enorm wichtig, so können sie für eine Zeit ihre Erkrankung vergessen und sich Dingen widmen, die ihnen Freude bereiten.

Tatkräftige Frauen spenden

Mit Freude konnte Iris Meixner, Leiterin des Frauenkreises, auch im Namen von Erika Zierock, Leiterin des CREA - Frauentreffs, eine beachtliche Summe von 650 Euro an Pfarrer Dominic Naujoks übergeben. Mit seinen Dankesworten kündigte er an, dass der Betrag zur Anschaffung eines gemeindeeigenen Beamers eine gute Verwendung finden werde.

Den Erlös hatten die Frauen von St. Markus bei einem weihnachtlichen Kaffeenachmittag mit hausgemachten Kuchen und Basar erwirtschaftet. Mit großem Einsatz, Ideenreichtum und künstlerischen Fähigkeiten haben der Frauenkreis und der CREA - Frauentreff ein vielfältiges Angebot an dekorativem Weihnachtsschmuck und kunstgewerblichen Geschenken, wie hochwertige Klöppelarbeiten, Insektenhotels, Handytaschen, Dinkelmäuse und Kirschkernkissen geschaffen. Auch kulinarische Köstlichkeiten wie selbst gemachte Marmeladen und Weihnachtsplätzchen waren in vielen Variationen angefertigt worden.
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