Vereine

Wissen fliegt zu

"Wir sind geborgen in Gottes Hand", eröffnete Margit Konze den ersten Seniorennachmittag in St. Elisabeth im neuen Jahr. Weiter lockte Rosemarie Meier beim Gedächtnistraining viel Wissen aus den Köpfen der Besucher heraus. Dabei drehte sich alles ums Thema Vögel. Norbert Linden zeigte einen Jahresrückblick in Bildern und weckte manche liebe Erinnerung. Beim anschließenden Kaffee und Kuchen konnten die Besucher sich wieder austauschen und die Geselligkeit pflegen. (kzr)

Alois Lukas mit dem besten Auge

Ausgerechnet sein Parteifreund aus dem Weidener Osten und Stadtratskollege Alois Lukas hatte das beste Auge und die ruhigste Hand beim Hans-Forster-Schießen der "7er-Kameradschaft". Mit einem Super-Treffer sicherte sich der stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende den hohen Geldpreis, den Hans Forster der Schützengruppe des Traditionsvereins gestiftet hatte. Den zweiten Platz belegte Dagmar Schletz vor Bernhard Czichon. Auf den letzten Platz, der stets mit einer Wurstkette belohnt wird, kam Andreas Kett. Die Schießwarte der "7er", Bernhard Kellner und Alfred Kett, freuten sich, dass Forster "für die nächsten Jahrzehnte" versprach, dass er wieder die Preise stiften wird. (hcz)

Schlesier tagen

Beim Schlesiermontag im Maria-Seltmann-Haus hielt der Verein diesmal seine Jahreshauptversammlung ab. Vorsitzender Lothar Fischer gedachte der zehn verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres. Im gleichen Zeitraum sind zehn neue Mitglieder eingetreten. Anna Maria Dimpfl gab den Kassenbericht und Renate Trammer und Heidemarie Knauer bestätigten eine einwandfreie Arbeit. Lothar Fischer stellte den neuen, zweimal jährlich erscheinende Schlesierbrief vor.

Es sind wieder mehrere Tagesfahrten und im Mai eine Viertagesfahrt nach Bad Mergentheim geplant. Mit heiteren und besinnlichen Beiträgen erfreuten diesmal Anna Maria Dimpl, Helga Feneis, Gisela Fritsch, Ursula Honscha, Renate Trammer und Anneliese Hein, die auch den Volksgesang am Klavier begleitete. Nächster Schlesiermontag mit Faschingsfeier ist am 9. Februar.

Fackelwanderung gut besucht

39 Kinder und 49 Erwachsene beteiligten sich an der Fackelwanderung der Krumpes-Siedler. Die Jugendbeauftragten Julia Fuchs und Christine Eller hatten die Wanderung perfekt organisiert und waren vom Zuspruch überrascht: Die Jüngsten waren Christoph (ein Jahr und 18 Tage) und Paula (eineinhalb Jahre), Wanderschuhe hatten sie noch keine. Mit Einbruch der Dunkelheit entstand durch die entzündeten Fackeln eine tolle Stimmung.

Erstes Ziel war die Waldkapelle "Hl. Staude", benannt nach einer alten Flurbezeichnung, erbaut etwa im 15. Jahrhundert. Seit November 2008 gibt es dort einen Kreuzweg. Zweites Ziel war der Butterhof: ein Besuch bei den Vierlings. Sie ist eine der ältesten Familien in Weiden, die sich historisch belegt seit 1448 herausragende Verdienste für die Stadt erwarben und bis heute das Stadtgeschehen und Stadtbild (beispielsweise der Vierlingsturm, die "Hl. Staude") mitbestimmt. Karin und Heiner Vierling hatten im Hof einen Wintermarktplatz aufgebaut. Es gab Glühwein, Tee, Kinderpunsch und Gebäck. Tatkräftig unterstützt von Maria und Edi Nickl, versorgten sie die Gäste im Auftrag der Siedlergemeinschaft, die einen ausgab.

Die Einkehr zum Abschluss im "Postkellersaal" brachte interessante Gespräche und eine lebhaften Atmosphäre. Die Kinder sorgten mit ihrem temperamentvollen Auftreten und mehreren Polonaisen für viel Freude. Abschließend dankte Präsident Edi Nickl besonders den Organisatorinnen. (rdo)
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