Vereine

Die Geehrten im Frauenbund St. Elisabeth sowie (vorne sitzend) die neuen Mitglieder, rechts Pater Jakob und Pfarrer Peter Brolich. Bild: R. Kreuzer
Tanz in den Mai

Die Gymnastikgruppe des Frauenbundes St. Elisabeth unter Leitung von Rosemarie Meier bot einen schwungvollen Maitanz. Der Frauenbund hatte die Damen zur Maifeier in die Unterkirche in den großen Saal eingeladen. Die Veeh-Harfen-Gruppe unterhielt mit Maienliedern. Vorsitzende Christine Hüttner stellte das aktuelle Jahresprogramm des Frauenbundes vor. Unter dem Motto "Leb-Zeiten" wird der Zusammenhang von Zeit und Lebensqualität in den Mittelpunkt gerückt. Christine Hüttner: ",Leb-Zeiten' will uns sagen: Das Leben ist kostbar, seine Zeit ist begrenzt und damit ein wertvoller Schatz. Wir haben nur dieses eine Leben. ,Leb-Zeiten' lädt uns ein, die Lebenszeit als ein Geschenk Gottes zu verstehen."

Bereits seit 20 Jahren sind Anna Bauer, Gabriele Bolleininger, Elisabeth Gürtler und Emma Völkl in der Gemeinschaft. Für 10 Jahre geehrt wurden: Anna Argauer, Gabriele Gibson, Barbara Helm, Elisabeth Hilburger, Heide Holz, Christa Krauß, Ingrid Meißner, Erika Scharnagl und Theresa Stanislawcyk. Neu in die Gemeinschaft aufgenommen wurden Rosa Kallmeier, Theresa Büllesfeld, Andrea Kallmeier, Edith Weinhart und Angelika Raithel-Stich. In seinem Grußwort erklärte Pfarrer Peter Brolich das "KDFB" des Frauenbundes mit Kommunion, Dankbarkeit, Fairness und Beharrlichkeit. Bezirksvorsitzende Margit Konze dankte den Geehrten für ihre Treue und hieß die Neuen herzlich willkommen.

Zum Schluss überreichte die Vorsitzende an Pfarrer Brolich 200 Euro als Spende aus der Kasse und die Yogagruppe steuerte noch einmal 120 Euro bei. In ein Körbchen warfen die Mitglieder außerdem viele Euros, die an die Bedürftigen in Nepal weitergeleitet werden. (kzr)

Mütter im Schulmuseum

Ins "Erste Bayerische Schulmuseum" nach Sulzbach-Rosenberg führte heuer die Muttertagsfahrt des Katholischen Frauenbundes St. Konrad unter Leitung von Agnes Hartwig. Vor der Führung stärkten sich die Frauen mit Kaffee und Kuchen. Dann nahmen sie in den engen Holzbänken eines Klassenzimmers aus der Zeit um 1875 Platz und erfuhren viel Interessantes über die damals üblichen "Erziehungsmethoden" mit Haselnussstock und Holzscheitel-Knien.

Kinder von der 1. bis 7. Klasse wurden in einem Zimmer unterrichtet. Seit 1802 besteht die Schulpflicht in Bayern. Bis 1941/42 wurde in der Deutschen Schrift geschrieben, natürlich war nur die rechte Hand erlaubt. Auf 3 Ebenen und 13 Zimmern verteilt, wurden den Besucherinnen interessante Ausstellungsstücke präsentiert. Anschließend führte die Fahrt nach Kohlberg, wo der Frauenbund in der Pfarrkirche eine Maiandacht feierte, die vom Duo Johanna Laumer und Monika Bartl musikalisch gestaltet wurde. Eine gemütlichen Einkehr in der Zoiglstube bildete den Abschluss.

Verdi-Senioren in Prag

Kaum ausgeschrieben war die dritte Reise der Verdi-Senioren nach Prag auch schon wieder ausgebucht. Unter Leitung von Waltraud Haberkorn und Agnes Söllner machten sich über 50 Männer und Frauen auf den Weg. Dazu gab es Reiseleitung, die nicht nur die historischen Schönheiten der Hauptstadt Tschechiens ins Visier nahm, sondern auch die soziale Entwicklung nach der Grenzöffnung. So wurden Löhne und Gehälter verglichen, Renten beleuchtet und die Gesundheitsversorgung erläutert. Ein Rundgang durch die Altstadt zeigte die Vergangenheit der goldenen Stadt auf. Höhepunkt war die Besichtigung des Hradschin mit einem phantastischen Blick über die Stadt.
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