Vereine

Bei der Meisterschaftsfeier gratulierte auch die Oberbürgermeister Kurt Seggewiß den erfolgreichen Kegel-Sportler der Stadtverwaltung. Bild: hfz
Herbstpokal der Stadtkegler

Seit 39 Jahren beweist die Kegelgemeinschaft Stadtverwaltung, dass städtische Bedienstete auch auf der Kegelbahn eine gute Figur abgeben. Manfred Meßner, der Vorsitzende der dienstältesten und aktivsten Betriebssportgemeinschaft der Stadtverwaltung Weiden, konnte auch Oberbürgermeister Kurt Seggewiß zur Meisterschaftsfeier begrüßen. Seggewiß dankte den Mitarbeitern, dass sie auch als Sportler die Farben der Stadt seit vielen Jahren vertreten.

Die "Herbst-Pokale" erkämpften sich Maria Hero, Manfred Meßner und Alois Schröpf. Bei der Ausspielung des beliebten Uwe-Salmen-Pokals setzte sich Ursula Riedlbauer knapp vor Manfred Meßner durch. Auch bei der Meisterschaftsrunde 2015 konnte Ursula Riedlbauer um wenige Punkte Manfred Meßner hinter sich lassen. Alois Schröpf belegte den dritten Platz. Er gewann aber auch den Sachpreis für die meisten Fehlschübe. Die wenigsten Fehlschübe waren bei Manfred Meßner zu verzeichnen.

400. Lokführer-Stammtisch

Wehmütig denken viele der ehemaligen Lokführer noch an die gute alte Zeit der Dampfeisenbahn zurück. Denn damals war Weiden noch "Eisenbahn-Knotenpunkt". Im Ausbesserungs- und Betriebswerk liefen die Dampf- und dann die Dieselloks für die ganze Region ein und aus. Mittlerweile sind die Ober- oder Hauptlokführer und Lokbetriebsinspektoren alle in Pension. Sie treffen sich zweimal im Monat in der Gaststätte "Naber" zum Stammtisch. Am Mittwoch feierten sie ein besonderes Jubiläum: das 400. Treffen nämlich.

Karl Schindler, Willi Hagler, Helmut Wittmann, Franz Federl, Josef Pausch, Horst Hosemann, Dieter Heining, Georg Hößler, Johannes Müller und Wilhelm Moser waren es, die am 13. Januar 1999 die Idee zur Stammtisch-Gründung realisierten. "Hane" Müller, von dem die Idee ursprünglich stammte, und der langjährige Stadtrat Moser sind es, die heute noch als treibende Kräfte fungieren.

20 bis 40 Lokführer, die ihren Dienst bei den Betriebswerken Weiden, Kirchenlaibach, Schwandorf, Regensburg oder Nürnberg verrichteten, treffen sich zum gemütlichen Beisammensein und zum Plaudern über die eine oder andere Begebenheit in der aktiven Zeit jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat. Sie mussten in den 16 Jahren auch zahlreiche Stammtisch-Freunde zu Grabe tragen. Ihrer gedachten die Versammelten am Mittwoch. Danach spielten die "Sperrmüllkracher", Anton Moll und Gerhard Grundler, zünftig auf. Auch das Lied von der guten alten Dampfeisenbahn war zu hören. (hcz)

EAW-Siedler-Senioren feiern

Mit Besuchen bei den "Lustigen Konradern", Vorträgen zu verschiedensten Themen, Ausflügen mit Bus oder Privat-Pkw und gemeinsamen Feiern halten sich die Senioren der "EAW-Siedler" jung. Gut zu erkennen ist das auch an Vorsitzender Paula Riedl. Die 81-Jährige leitet seit 2001, als Nachfolgerin von Ursula Michler, die Gruppe, die nun ihr 30-jähriges Bestehen feiert. Für die gut 40 Mitglieder organisierte sie Besichtigungen der Diakonie, der Firma Witt, einer Strickerei, der Tee- und Kräuterfabrik in Neustadt/Aisch, des Klosters Speinshart sowie Vorträge über Pflegebedürftigkeit im Alter oder die Gartenarbeit.

Die alljährlichen Oster-, Muttertags-, Vatertags-, Kirchweih- und Weihnachtsfeiern sind fester Bestandteil des Gemeinschaftslebens. (hcz)
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