Vereine

"Spätlese" auf Tour

Der Seniorenkreis "Spätlese" startete vom Martin-Schalling-Haus aus mit mehreren Gästen (auch aus dem Seniorenkreis des Sprengels Kreuz Christi) zu seinem alljährlichen Ausflug. Nach circa zweistündiger Fahrt durch die reizvolle Landschaft entlang der Vils und der Lauterach, durch Rieden, Schmidmühlen, Hohenburg und Kastl wurde das Ziel, die "Waldschänke am Hirschpark" in Heinzhof erreicht. Bei zünftiger Unterhaltung mit Musik vom "singenden Wirt" verging die Zeit wie im Flug. Bei optimalem Ausflugswetter blieb aber trotzdem noch Zeit für einen kurzen Spaziergang und die Besichtigung des großen Hirschparks.

"Grüne Au" unterwegs

Die Kartenfreunde "Grüne Au" unternahmen mit Reiseleiter Georg Zitzmann ihren jährlichen Tagesausflug zum Nationalpark Bayerischer Wald. In Neuschönau konnte der Baumwipfelpfad sowie das Hans-Eisenmann-Haus erkundet werden. Anschließend besichtigten die Teilnehmer die Glaskunst Weinfurtner in Arnbruck, bevor die Weiterfahrt nach Hillstett am Eixendorfer Stausee ging. In der Museumsschänke "Salzfriedlhof" wurde das Abendessen serviert.

Die Kartenfreunde "Grüne Au" treffen sich jeden dritten Freitag im Monat in der Gaststätte im Schützenhaus zum Schafkopf. Neue Gäste willkommen.

CSW-Senioren bewerten Lokale

Voller Freude starteten 66 CSW-Senioren in die zweite Jahreshälfte. Nach der Sommerpause ging's zum Erlhof nach Erlheim. Großes Interesse fand das Ausfüllen eines Fragebogens, auf dem über 40 Lokale aufgeführt waren, die in den letzten fünf Jahren besucht wurden. Vorstand Theo Albrecht gab Hinweise auf die einzelnen Lokale. Die Mitglieder sollten fünf Lokale ankreuzen, in denen sie sich besonders wohl gefühlt hatte. Nach der Auswertung werden diese Favoriten dann wieder in das Besuchsprogramm aufgenommen.

Eine Geschichte über die Unsinnigkeit des Neides , die zum Nachdenken anregte, las Karl Dobner vor. Unter den Geburtstagsjubilaren befand sich auch das älteste Mitglied, Annemarie Ziegler, die ihren 97. Geburtstag feierte, ferner die zweite Vorsitzende des Vereins, Elisabeth Kraus, und der immer dienstbereite Alfred Neugebauer. Alle elf Jubilare bekamen ein Präsent. Gemeinsam wurde ein Geburtstagsständchen gesungen, das auch gleich zum Wunschkonzert mit Liederwünschen der Jubilare überleitete. Theo Albrecht lud abschließend zur nächsten Fahrt zum Erntedank und Kirwa nach Weiding ein.

Radtour nach Schirmitz

Bei idealem Radfahrwetter machten sich über 25 Teilnehmer der Krumpes-Siedler vom alten Volksfestplatz auf zur Fahrradtour. Darunter befand sich nur ein E-Bike, ansonsten traten echte Treter in die Pedale. Wander- und Radelwart Dieter Schniebel gab die Richtung vor, die entlang des Flutkanals nach Rothenstadt, Neubau, Pirk bis nach Schirmitz führte. Kurz vor dem Ziel stärkten sich die Radler noch mit Hochprozentigem an der Schnapsbar, die Siedler-Präsident Edi Nickl kredenzte. Dann schmeckte die deftige Brotzeit in "Heigls Zoigl-Stube" in Schirmitz umso besser. (rdo)

Vulkanausbruch erlebt

Die KAB Neunkirchen besuchte das Vulkanmuseum in Parkstein. Schon von weitem grüßt der Basaltkegel "Hoher Parkstein" ins Land. Die markante Erhebung im Weidener Becken ist Zeuge des einstigen Vulkanismus in der Oberpfalz und als Naturdenkmal mehrfach ausgezeichnet. Am Eingang des Museums erwartete die Gruppe bereits die Georangerin Barbara Reichl. Hier erfuhren die Teilnehmer alles über die spannende Entstehung des Parksteiner Vulkans, die Entwicklung der bewegten Ortsgeschichte und das heutige Leben am Fuße des Basaltkegels. Der Höhepunkt war der inszenierte Vulkanausbruch im Museum. Anschließend erlebten sie im Ober- und im Untergeschoss in kurzen Filmszenen die geologische und geschichtliche Entwicklung in Parkstein.

Auf dem Jakobsweg

Eine schöne Tradition: 55 Pilger trafen sich an der Josefskirche, um zum wiederholten Mal ein Stück auf dem Jakobsweg zu pilgern. Nach dem Reisesegen von Pfarrer Andreas Uschold brachte der Bus die Gruppe nach Kelheim, von wo sich die Pilger zu Fuß auf den mit der Jakobsmuschel ausgeschilderten Weg machte. In der Felsenkirche des Klösterls hielt die Gruppe inne. Nach kurzer Andacht und einer Meditation von Pfarrer Uschold pilgerte sie gestärkt weiter. Über den Donaudurchbruch ging's hinunter zur Donau. Nach dem Übersetzen kamen die Pilger in Kloster Weltenburg an, wo sich jeder auf seine Weise erholen konnte.
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