Vereine

Gestecke für den Herbst, für das Grab und für Advent fertigten die Damen des Ökumenischen Frauentreffs Neunkirchen unter Anleitung von Floristin Franziska Wolf (Bildmitte) an. Bild: R. Kreuzer
Blühende Kunstwerke schaffen

Die Damen des Ökumenischen Frauentreffs Neunkirchen interessieren sich für Blumengestecke für Haus, Hof und Grab. Deshalb hatten sie eine Floristin eingeladen. Franziska Wolf zeigte ihnen, wie ohne Zauberei, aber mit viel Freude wunderschöne Arbeiten entstehen können.

So kamen etwa Weckgläser zum Einsatz, die sich mit Frischblumen und herbstlichen Accessoires zu kleinen Kunstwerken verwandelten. Einen herbstlichen Türkranz, der im Advent leicht umgebaut werden kann, erstellte Wolf ebenfalls gemeinsam mit den Teilnehmern. Als edler Hingucker entpuppte sich schließlich noch ein Grabgesteck mit weißen Rosen und verschiedenem Grün.

Dann waren die Frauen selbst an der Reihe. Jede bekam eine Rose als Mittelpunkt des Arrangements, das unter Anleitung der Floristin im Weckglas den Advent einfangen sollte. Die Teilnehmerinnen sowie die Vorsitzenden Brunhilde Spannl und Margrit Schneider zeigten sich begeistert von all den kreativen Anregungen. (kzr)

"Club 77" im Bayerischen Wald

Die Mitglieder des "Hobby-Kegel-Club 77" (der einzige Verein, der seit Bestehen des Sportheims Rothenstadt seit 1977 noch dort kegelt) unternahmen eine Reise in den Bayerischen Wald. Am ersten Tag ging es nach Grafenau zum Mittagessen mit Aufenthalt zur freien Verfügung. Danach wurde der Zielort "Haus Bayerwald" in Neureichenau angefahren. Am zweiten Tag machten sich die Kegler auf zum großen Stausee Lipno in Tschechien und nach Krumau. Dort besichtigten sie die Stadt und den "Marathonlauf" auf der Moldau (mit Ein- bis Acht-Mann-Booten bzw. alten Kähnen). Über Österreich ging es wieder zurück ins Hotel. Am letzten Tag stand am Vormittag die Klosterkirche Aldersbach auf dem Programm. Nach dem Mittagessen beim "Kneitinger" in Regensburg ging es Richtung Heimat.

Gut gelaunt ins Ahorntal

Auf Kirchweihfahrt begaben sich die Pfarrsenioren von St. Elisabeth: Nach dem Reisesegensgebet begrüßte Margot Konze eine froh gelaunte Gruppe, die ins malerische Ahorntal, das Herz der fränkischen Schweiz reiste.

In Waischenfeld hielten die Ausflügler an der Stadtkapelle inne. Es ging weiter durchs Wiesental zum Mittagessen. Vorbei an Burg Rabeneck und Burg Rabenstein durch eine traumhaft schöne Herbstlandschaft fuhren die Ausflügler nach Gößweinstein. Hier war etwas Zeit zum Besuch der Lourdesgrotte und des Wallfahrtsmuseums, ehe eine Führung durch die Basilika folgte. Nach "Großer Gott, wir loben dich" und dem Vaterunser ging es zur Kahrmühle, wo noch ein Abendessen wartete. (kzr)

Bogenschützen erlegen Bären

32 der 42 Teilnehmer beim Herbsttreffen der Traditionellen Jagdbogenschützen Deutschland (TJBD) kamen aus Weiden. In den Wäldern um St. Ötzen bei Familie Schwanitz kamen sie zusammen, um gleich am ersten Nachmittag im Bereich des Rumpelbaches einen Bären zu erlegen, der auf einen Lachs lauerte. Ganz in der Nähe schnürte ein junger Fuchs, nicht weit von einem mächtigen Steinbock, der an einem Abhang zwischen Felsen stand.

Alle Tiere, auf die geschossen wurde, waren aus Kunststoffmaterial. Die Attrappen, die den echten Tieren sehr ähnlich sehen, wurden als Ziele in die Natur gestellt und danach entfernt.

Getroffen haben sich die Bogenschützen aber auch gegenseitig. Am Abend. Im St. Ötzener Hof zu einer geselligen Runde. Außer aus Weiden kamen die Teilnehmer etwa auch aus Hamburg oder Aachen.

Bevor es tags darauf wieder in die Heimat ging, hatten es die Bogenschützen nochmals auf Attrappen-Tiere in den Wäldern angelegt. Das nächste Treffen findet Fronleichnam 2016 wieder in St. Ötzen statt.

Herz für Rommé-Turnier

Der Vorsitzende des "Fördervereins für Denkmalschutz", Helmut Ruhland, begrüßte an neun Tischen im Bräustüberl die Teilnehmer des zweiten Rommé-Turniers 2015. Den 1. Platz belegte mit 209 Punkten Klara Menner, auf Platz zwei kam Franziska Fürrohr, Platz drei ging an Elfriede Wantschina. Den Trostpreis erhielt Adolf Würth für 1072 Punkte. Der Überschuss aus der Veranstaltung wird für die dringende Renovierung der nun überdachten Dampflok verwendet. Das nächste Rommé-Turnier steigt am 18. Februar 2016 in der Gaststätte "Schützenhaus" am Hetzenrichter Weg. (kzr)
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