Vereinschefs beraten die anstehenden Termine
Theater und großer Adventsmarkt

Sehr erfreut war Bürgermeister Hans Koch bei der Terminfortschreibung über den fast vollzähligen Besuch der Vereinsvorsitzenden. Im kommenden Halbjahr wird es zwei besondere Veranstaltungen geben: Am 21. Februar veranstaltet der Gästeführerverein "Leo" einen Hutza-Abend über das Thema Steine. Das Königstein Bauerntheater wird den Abend gestalten.

Busreisen im Angebot

Völlig neu war Bürgermeister Koch, dass dieser Verein seit 14 Jahren seinen Sitz in Königstein im Hinteren Markt hat. Vorsitzende Irene Scharmacher erklärte, dass der Verein Bustouren anbietet, an denen alle Interessierte teilnehmen können. Sie bat, diese Veranstaltungen in den Veranstaltungskalender Königsteins mit aufzunehmen. Nächstes Jahr ist am 24. April das traditionelle Winteraustreiben der Birgländer in Königstein am Marktplatz.

Die Freien Wähler blicken auf zehn Jahre Backofenfest zurück und wollen zum Jubiläum diesmal mit einem Weißwurstfrühschoppen beginnen. "Einmal König Ludwig sein", lautet das volkstümliche Stück, dass das Königsteiner Bauerntheater am 13. und 14. Juni, und am 20. und 21. Juni auf der Freilichtbühne im Pfarrgarten aufführen wird. Bürgermeister Koch bat um rege Teilnahme bei der Barbarafeier am 6. Dezember um 18 Uhr in der St.-Georgs-Kirche sowie am Volkstrauertag am kommenden Sonntag. Erstmals wird in Kürmreuth um 14 Uhr die Feier am neuen Standort des Kriegerdenkmals erfolgen. Ein Trauermarsch zum Friedhof schließt sich an. Daniel Kederer von der Kürmreuther Feuerwehr lud alle Beteiligten nach dem Friedhofsgang zum Kaffeetrinken ins Kürmreuther Schulhaus ein, um den Bürgern den Defibrillator vorzustellen und dessen Handhabung zu erklären.

Das Angebot des Königsteiner Adventsmarktes am 29. November wird noch umfangreicher. Neben den üblichen Vereinen werden zum zweiten Mal der evangelische Kindergottesdienst und Sigrid Rippl vertreten sein. Neu ist ein Stand mit Andreas und Nina Brunner. Er wird seine selbst gefertigten Holzarbeiten anbieten, sie ihre Nähsachen. Erstmals dabei ist auch Judith Strobel mit ihren Handarbeiten. Eine Anfrage aus Sulzbach-Rosenberg lehnten alle Beteiligten ab, da der Adventsmarkt nur von Personen aus dem näheren Umkreis bestückt werden soll. "Auch gibt es langsam Platzprobleme", betonte Bürgermeister Hans Koch.
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