Vernissage von Iwona Reichel in der Regionalbibliothek
Kunst für die Seele

"Marylin in New York" heißt dieses Kunstwerk von Iwona Reichel (Mitte). Die Vernissage in der Regionalbibliothek begleiteten Ehemann Werner Reichel sowie als Gast Regina Mutterer. Bild: Dobmeier
Die Heimat von Iwona Reichel liegt in den polnischen Masuren. Inspiriert von diesem liebevollen Landstrich, malte sie, was ihren Augen und Gefühl gut tut.

Zur Vernissage in der Regionalbibliothek begrüßte Elsbeth Horter-Schneider die Gäste. Werner Reichel nannte als Leidenschaft seiner Frau, die über Heidelberg 1987 nach Weiden kam, orientalische Märkte und die Landstriche der Toskana. In einem Lichtbildervortrag stellten Reichel und Sohn Dominik den Werdegang von Iwona Reichel vor.

In den Bildern der Neunkirchenerin - mit Öl- und Acrylfarbe gemalt oder mit Spachteltechnik gefertigt - wechseln sich Stillleben, Menschen, Situationen und Landschaftsbilder (Winter in den Masuren) ab. Auch eine japanische Schönheit, ein "sinnlicher Herbstbaum" und ein "Mann mit Pfeife" finden sich in ihrem Werk.

Eine Herausforderung war "Iwonas Monalisa", die nach dem Vorbild von Leonardo da Vinci entstand. Trotz gelungener Versuche im Impressionistischen und Abstrakten bevorzugt sie den realistischen Stil. Die Ausstellung ist bis zum 31. Juli in der "Regi" zu sehen zu den bekannten Öffnungszeiten. Einige der 16 Bilder können auch erworben werden.
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