Volleyballturnier zum 40-jährigen Bestehen des Justizsportvereins
Justiz bleibt am Ball

Die Mitglieder des Justizsportvereins mit stellvertretendem Amtsgerichtsdirektor Hubert Windisch (Vorne, Zweiter von rechts), der das Volleyballturnier geleitet hatte. Bild: hcz
Weiden. (hcz) Mit einem Volleyballturnier und anschließendem gemütlichen Beisammensein auf der Terrasse der Schätzlerbad-Gaststätte feierte der Justizsportverein sein 40-jähriges Bestehen.

Sei man im Gründungsjahr 1975 noch ein "Unikum in Deutschland" gewesen, berichtete Landgerichtspräsident und Vereinschef Walter Leupold, so gebe es heute zahlreiche Justizsportvereine. Diese würden sich jedoch hauptsächlich aus Mitarbeitern der Justizvollzugsanstalten rekrutieren. Leupold erinnerte an die zehn Gründungsmitglieder, unter denen der frühere Landgerichtspräsident Dr. Adolf Schuster gewesen war. Unter dem damaligen Sportwart Helmut Deinzer sei es härter zugegangen als jetzt. Bank-Heben, Schubkarrenfahren und Laufübungen hätten das Training bestimmt. Jetzt, unter Sportwart Eduard Schultes, stünden Ballspiele im Vordergrund.

134 Mitglieder zähle der Verein derzeit, sagte Leupold. Als ältestes Mitglied war der ehemalige Landgerichtspräsident Siegfried Rieß anwesend. Neben Volleyball werde Laufen, Radfahren und Tischtennis betrieben. "Das Training trägt Früchte", stellte Leupold fest und lobte unter den Turnierteilnehmern auch die Rechtsanwälte, die sich "tapfer geschlagen" hatten.

Hallengruppen liegen vorn

Von "erwartungsgemäßen Ergebnissen" sprach Richter Hubert Windisch, der das Volleyballturnier geleitet hatte. Die ersten Plätze belegten die Hallengruppen 1 und 2. Auf den dritten Platz kamen die Läufer, auf den vierten die Radfahrer.
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