Vom Friedhof bis zur Feuerwehr: Konfirmanden und Firmlinge ziehen zu insgesamt sieben Stationen ...
Ökumenischer Kreuzweg in Rothenstadt

Der ökumenische Jugendkreuzweg stand im Zeichen des Kreuzes. Auch der Opfer der aktuellen Flugzeugkatastrophe galt das Gedächtnis - dank (von rechts) Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler und Gemeindereferentin Claudia Stöckl. Bild: Dobmeier
"Im Fokus das Kreuz" lautete das Thema des Jugendkreuzweges 2015. Dazu versammelten sich etwa 30 Konfirmanden und Firmlinge aus Rothenstadt, Etzenricht, Luhe-Wildenau und Pirk in ökumenischer Gemeinschaft in der Kirche St. Marien in Rothenstadt.

Gemeindereferentin Claudia Stöckl erinnerte angesichts der Flugzeugkatastrophe an den Wert des Lebens. "Der Weg Jesu ist der Weg Gottes am Kreuz", sagte Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler. Und das Kreuz bringe den Tod, aber auch die Auferstehung zum Leben. Zu sieben Stationen zogen alle zusammen durch den Stadtteil in den katholischen Friedhof, zum evangelischen Gemeindehaus, zum Schloss, in die evangelische Kirche und zur Feuerwehr.

Die Gruppe "Somesing" umrahmte jeweils die Lesungen musikalisch. Im Blickpunkt der sieben Stationen standen die Last des Kreuzes, Maria und die weinenden Frauen, das Teilen des Schmerzes bei Niedergedrücktheit sowie Gott am Kreuz.

Es folgte die Kreuzverehrung im katholischen Pfarrheim. Ein Imbiss schloss sich an. Er bot Gelegenheit, sich über allerlei auszutauschen.
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