Vom "Hertie" aufs Rathaus

Und rauf damit. Auf dem Dach des Neuen Rathauses findet die Mobilfunkanlage einen neuen Platz. Sie zieht vom "Hertie"-Gebäude, das für die Stadtgalerie abgebrochen werden soll, in die Naabwiesen um. Bild: Dobmeier
Dieser Mobilfunk-Mast ist nicht der erste auf dem Dach des Neuen Rathauses. Doch er ist der jüngste und mächtigste. Zudem ersetzt er die Anlagen, die bisher auf dem "Hertie"-Gebäude thronten. Die neue Mobilfunkanlage dient den Handy-Nutzern in den Naabwiesen sowie in großen Teilen der Altstadt. Dort sind zwar bereits viele Häuser - übrigens auch das Alte Rathaus - mit "Antennen" bestückt. Es bleiben jedoch Versorgungslücken, die sich mit dem Abbau der Anlagen auf dem "Hertie"-Gebäude, das für den Neubau der Stadtgalerie in absehbarer Zeit fällt, weiter vergrößert hätten.

Die Deutsche Telekom suchte für den neuen Standort Gebäude mit einer gewissen Höhe. Außerdem sollten die Mobilfunk-Anlagen auch für eine längere Zeit am neuen Platz bleiben können. Da die Anlage keineswegs ein Leichtgewicht und auch größer als viele andere "Antennen" ist, schieden zahlreiche Gebäude in der Altstadt aus. Hinzu kommt der Denkmalschutz. Auf dem Neuen Rathaus ist nun die Verfügbarkeit der Mobilfunknetze in der Altstadt dauerhaft für alle Nutzer gewährleistet.
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