Vorspielnachmittag des Musikstudios Lilia Gette
Vom Piano gar nicht wegzubekommen

Wer will nochmal? Alle! Aus Spaß an der Musik darf nach dem Vorspielnachmittag gerne weitergespielt werden. Eine klasse Zugabe liefert Leonie Götz mit einer Eigenkomposition. Da bleibt auch den anderen Vorspielern die Spucke weg. Bild: ca
Weiden. (ca) Die Besondere an den Vorspielnachmittagen von Musiklehrerin Lilia Gette ist, dass die Kinder auch nach Ende nicht vom Klavier wegzubekommen sind. Das schaffen am Montag erst 30 Portionen Eis, geliefert in den heißen Saal im Obergeschoß des Maria-Seltmann-Hauses.

Höhepunkt der freiwilligen Zugaben, für die am Piano regelrecht angestanden wird: Grundschülerin Leonie Götz, die ein eigenkomponiertes Stück in die Tasten haut. So selbstsicher und hitverdächtig, dass man sicherheitshalber ein Foto von ihr macht. Man weiß ja nie. Der Papa hebt die Hände: unschuldig! "Wir haben noch nicht einmal sagen müssen: Üb' mal."

Ob Supertalent oder einfach nur nach Noten das Beste geben: Alle Schüler ernten am Montag den verdienten Applaus beim Sommerschlusskonzert nach einem übungsreichen Probenjahr. Die musikalische Früherziehungsgruppe wird spontan verstärkt von "Früherziehungs-Veteranen", die fröhlich Tücher schwenken zum "Hallo, Grüß Gott - im Zirkus Fantasie!".

Die Klavier- und Akkordeonschüler geben eine solide Vorstellung ihrer Übungsstücke von Aniko Drabon. Sonderapplaus gilt den Großen: Sabrina Funkner mit "Count on me" von Bruno Mars und Arthur Walder mit - passend für alle Beteiligten - "Applaus, Applaus".
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