Warnschüsse

April 1945, rückten die Amerikaner in Ehenfeld ein. Gegen 11 Uhr rollte der erste Jeep in den Ort. Es wurden Warnschüsse abgegeben, und die Menschen hingen weiße Betttücher aus den Fenstern. Mit einer Glocke wurde von Haus zu Haus gegangen, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Amerikaner da seien. Die Offiziere gingen zu Bürgermeister und Pfarrer. Die US-Soldaten durchsuchten die Häuser nach versteckten Soldaten, während die Bewohner Schutz in der Kirche suchten. Die damaligen Kinder erinnerten sich aber auch an die Süßigkeiten, die die Amerikaner verteilten. (schß)
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