Weiden.
Kein Mangel an Pflegeplätzen

(ps) Keinen Grund zur Sorge sieht Diplom-Psychogerontologin Sabine Wenng in der Pflegebedarfsprognose für Weiden. Etwa 1800 Betroffene dürften es bis 2021 sein. Die Zahl steige relativ moderat an. "Sie können sich in Weiden da gut zurücklehnen. Es gibt keine Not, wenn jemand einen Pflegeplatz braucht."

Eine Aussage, die Bürgermeister Lothar Höher nicht unwidersprochen ließ. "Die Stadt hat weniger Probleme als das flache Land. Aber die Älteren wollen alle Angebote in Anspruch nehmen und ziehen deshalb eher in die Stadt." Das wiederum stelle die Stadt vor Probleme. "Wir müssen Gehsteige absenken und mehr. Das kostet. Ich hoffe, dass die Stadt das leisten kann", erklärte er wegen der angespannten Finanzlage.
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