Weiden.
Leute Hochschule als "Innovationsmotor"

Über die Bedeutung der OTH sind sich MdB Albert Rupprecht, Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug und Präsident Prof. Dr. Erich Bauer (rechts) weiterhin einig. Bild: hfz
Zu einem Informationsaustausch traf sich Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht , Bildungs- und forschungspolitischer Sprecher der CDU/CSU im Deutschen Bundestag) mit dem Präsidenten der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, Prof. Dr. Erich Bauer , Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug und Dr. Wolfgang Weber in Weiden.

Die Gesprächsinhalte bezogen sich auf aktuelle Forschungsthemen an der OTH Amberg-Weiden. Präsident Bauer: "Pro Jahr werben wir im Durchschnitt 3 Millionen Euro an Drittmitteln aus angewandten Forschungsprojekten ein. Mit diesem Wert befinden wir uns pro Lehrstuhl in der bayerischen Spitzengruppe. Aus den Mitteln des Wissens- und Technologietransfers können wir aktuell rund 60 Mitarbeiter beschäftigen. Und wenn von 4600 Absolventinnen und Absolventen 80 Prozent bei Arbeitgebern in der Hochschulregion beschäftigt sind, dann ist dies ein enormer Beitrag für die Sicherung des Nachwuchses für die Betriebe in der Wissensregion Oberpfalz."

Die Gesprächspartner betonten zudem die wichtige Rolle der OTH Amberg-Weiden als "Innovationsmotor". Rupprecht bestätigte diesen Weg: "Die OTH Amberg-Weiden hat eine wichtige Funktion für die regionale Entwicklung, mit Blick auf eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und öffentlichen Institutionen."

Der Abgeordnete unterstützte im Gespräch auch nachdrücklich die erfolgreichen Anträge der OTH Amberg-Weiden im Zuge des Qualitätspaktes Lehre und der Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte auf der Bundesebene: "Die weitere Verbesserung der Studienbedingungen und die Förderung des Hochschulzugangs auch für Studierende ohne klassisches Abitur sind enorme Impulse für die nördliche Oberpfalz", betonte er.

Im Blickpunkt Rehbühlschule: Problembaum raus

Bei den Kanal-Sanierungsmaßnahmen an der Rehbühlschule finden aktuell Baumfällarbeiten nahe am Gebäude statt. Nachdem der alte Baumbestand die Gebäudesubstanz nachhaltig geschädigt hat und jährlich hohe Unterhaltskosten verursacht, werden gemäß der Vorgabe des Stadtratsbeschlusses vom 11. Oktober 2013 einige ausgewählte Problembäume beseitigt. Die Maßnahme findet unter Einbeziehung der Fachstellen der Stadt Weiden, Stadtgärtnerei, Hochbauabteilung und Umweltamt statt. Adäquate Ersatzpflanzungen seien zeitnah geplant, versichert die Stadt.
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