Weidener Endo-Prothetik-Zentrum erhält Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie
Qualität nicht nur versprochen

Der große Aufwand, den zahlreiche Mitarbeiter des Klinikums betrieben, hat sich gelohnt: Das Weidener Endo-Prothetik-Zentrum erhält das Zertifikat der Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie. Bild: otj

Das Weidener Endo-Prothetik-Zentrum erhält das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie. Die geforderten Standards werden teilweise sogar übertroffen.

Josef Götz, Geschäftsführer der Kliniken Nordoberpfalz, war voll des Lobes für das gesamte Team, das sich in einem anspruchsvollen Prozess die Zertifizierung zum Endo-Prothetik-Zentrum (EPZ) Weiden erarbeitet hätten. "Das Zertifikat, das heute überreicht wird, belegt, dass wir nicht nur über Qualität reden, sondern auch danach handeln".

Um Arthrose-Patienten bei der Behandlung höchst mögliche Sicherheit zu gewährleisten, wurde im Klinikum in Weiden eigens dafür das EPZ aufgebaut. Die Endo-Cert-lnitiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie hat in strengen Audits geprüft, ob für das Zentrum alle Voraussetzungen für eine Zertifizierung erfüllt. Gesteuert und abgewickelt wurde dieser Prozess von Qualitätsmanagerin Dr. med. Susanne Holzgartner. Dabei ging es um die Standardisierung von Prozessen, Optimierung der Versorgungsqualität, höhere Patientensicherheit und Transparenz.

Der Leiter des Zentrums, Dr. Thomas Neubauer-Gartzke, bedankte sich ebenfalls bei allen Beteiligten in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie bei den Kooperationspartnern vom Zentrum für Orthopädie-Unfallchirurgie und Neurochirurgie. "Das gesamte Team hat dazu beigetragen, dass wir heute eine optimale Versorgung unserer Patienten garantieren können."

Chefarzt Dr. med. Thomas Neubauer-Gartzke, Dr. med. Elmar Baumer, Dr. Matthias Wiemann und Johannes Weiß sind die vier bestens ausgebildete Hauptoperateure für die Patienten des EPZ. Um aber wirklich in allen Belangen für die Patienten optimal zu sorgen, profitieren diese von der Physikalischen Therapie sowie Rehabilitationsmaßnahmen, aber auch von einem Sozialdienst und der Seelsorge. "Der Patient steht immer im Mittelpunkt und um ihn herum gruppieren sich genau die Leistungen, die für eine optimale Therapie nötig sind."
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