Weiden/München.
Fast 50 Gastronomen aus der Region protestieren in München gegen "Papierkrieg Mindestlohn"

Fast 50 Gastronomen aus der Region protestieren in München gegen "Papierkrieg Mindestlohn" Weiden/München. (rdo) "Wann sollen die Gäste bewirtet werden?" Hotels und Gastronomen aus ganz Bayern protestierten in München gegen den aus ihrer Sicht "Bürokratismus und Dokumentationswahn", der durch die Einführung des Mindestlohns entstanden sein. Vom Hotel- und Gaststättenverband Weiden, Neustadt und Tirschenreuth waren 47 Wirte in die Landeshauptstadt gefahren, darunter die Weidener Vorstandsmitgliede
(rdo) "Wann sollen die Gäste bewirtet werden?" Hotels und Gastronomen aus ganz Bayern protestierten in München gegen den aus ihrer Sicht "Bürokratismus und Dokumentationswahn", der durch die Einführung des Mindestlohns entstanden sein. Vom Hotel- und Gaststättenverband Weiden, Neustadt und Tirschenreuth waren 47 Wirte in die Landeshauptstadt gefahren, darunter die Weidener Vorstandsmitglieder Robert Drechsel und Wilhelm Hägler sowie Gabi Zrenner, Tirschenreuth. Unter anderem muss die Arbeitszeit jedes Mitarbeiters erfasst werden. "In einer Branche, die sich in hohem Maße durch kleine Familienbetriebe auszeichnet, stellt sich die Frage: Wann soll man nach all dieser Dokumentationsflut eigentlich noch kochen und Gäste bewirten?", fragte Dehoga-Präsident Ulrich Brandl. Zu neuen Pflichten zählen die Auflistung der allergenen Stoffe - maximal 26 - in den Speisekarten. Auch das sei ein extremer Aufwand. Bild: rdo
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