Weit weniger Flugbewegungen

Die DRF-Luftrettungsstation rettet die Statistik: Weil sie seit 2011 von Latsch aus zu Einsätzen startet, brachen die Zahlen der Flugbewegungen nicht vollends ein. Insgesamt sanken sie von 13 862 im Jahr 2010 auf 10 216 im Jahr 2014. Tiefpunkt: Gerade mal 9014 waren es 2013. Der Vereins- und Hobbyfliegerbereich (Schlepp-/Segelflüge und Ultraleichtflüge) schwächelt, stellt die Verwaltung fest: "Hier sind die Flugbewegungen gegenüber 2010 um etwa die Hälfte zurückgegangen." Gut, dass sich der gewerbliche Flugverkehr im selben Zeitraum "mehr als verdoppelt" hat. Und dafür sei eben der Rettungshubschrauber zuständig. Gebührenerhöhungen führen dazu, dass die Einnahmen von 2010 bis 2014 sogar leicht stiegen: von 31 486 auf 35 921 Euro. (rg)
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