Wenn das Herz aus dem Takt ist

Referent Dr. Joachim Sonna.

Sie treten häufig auf und können jeden treffen: Herzrhythmusstörungen. Wie man sie erkennt und therapiert, erfahren die Besucher der Herzwoche 2014 in der Max-Reger-Halle. Die Informationen, die sie da bekommen, sind im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig.

Der Informationsabend beginnt am Montag, 17. November, um 18 Uhr im Gustl-Lang-Saal. Unter der Überschrift "Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen". Zu den Referenten zählen niedergelassene Ärzte aus der Region wie auch die Medizinische Klinik II am Klinikum mit Chefarzt Professor Dr. Robert Schwinger. Die Besucher sollen mehr über die Erkrankung lernen und gleichzeitig künftig anderen besser helfen können. Außerdem erfahren sie alles Wesentliche über Symptomatik, Therapie und die Gefährdungspotenziale von Herzrhythmusstörungen.

Tatsächlich ist die Gefahr durch diese Erkrankung alles andere als gering, zumal Herzrhythmusstörungen häufig auftreten. Es gibt zudem eine Vielzahl von Erscheinungsformen: So kann es zu einer sehr langsamen Herzschlagfolge kommen oder aber zu einer sehr schnellen. Beides kann zu Schwindel, kurzer Bewusstlosigkeit oder einer Vorstufe davon führen. In jedem Fall sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Denn Herzrhythmusstörungen können lebensbedrohlich sein. Aber: Es gibt Möglichkeiten der Therapie, die bei der Herzwoche ebenfalls vorgestellt werden.

Der Abend geht auf eine Kooperation der Medizinischen Klinik II mit den niedergelassenen Ärzten zurück. Weitere Partner sind die Deutsche Herzstiftung, die Volkshochschule und das Medienhaus "Der neue Tag".
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