Werkstatträte tagen in Berlin

MdB Uli Grötsch (links) mit den Weidener Werkstatträten Angelika Voit und Konrad Stahl. Bild: hfz
Ihr Thema: die Verbesserung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen. Zum zehnten Mal diskutierten darüber auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion mehr als 200 Vertreter der Werkstatträte aus dem ganzen Bundesgebiet in Berlin. Die HPZ-Regenbogen-Werkstatt in Weiden vertraten Konrad Stahl und Angelika Voit bei der Konferenz. Im Vordergrund standen die Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes sowie die Stärkung der Rechte der Werkstatträte.

Die Übergänge zwischen den Werkstätten für behinderte Menschen und dem ersten Arbeitsmarkt müssten flexiber werden, erklärte MdB Uli Grötsch. Geplant sei ein unbürokratisches Rückkehrrecht in die Werkstatt für Behinderte. Doch auch auf dem ersten Arbeitsmarkt solle es Verbesserungen geben. Weiter kündigte, Grötsch an, die Anzahl der Werkstatträte von maximal 7 auf maximal 13 zu erhöhen.
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