Wiedereinzug bei der "Ex" erzwungen

Mit Liebe hatte das nicht viel zu tun. Obwohl die Beziehung längst in die Brüche gegangen war, entschied sich eine 54-Jährige dazu, ihren 48-jährigen "Ex" in ihre Wohnung im Karl-Heilmann-Block zu lassen. Dort hielt sich dieser - scheinbar geduldet - für mindestens drei Tage auf. Dann verwies die Frau ihn der Wohnung. Der Aufforderung kam der Mann allerdings nicht nach. Die Polizei half nach - und leitete Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch ein.

Dabei stellte sich heraus, dass die 48-Jährige ihrem Verflossenen nicht ganz freiwillig Asyl gewährt hatte: Der Mann hatte der 54-Jährigen gedroht, dass er sie umbringen werde, wenn er nicht wieder in die Wohnung dürfe. Deshalb setzt es nun auch noch eine Strafanzeige wegen Bedrohung.
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