Wildsau-Bunker statt Ratsstüberl

Lautstark begrüßten 36 Waldhütten-Bauer vier SPD-Stadträte, die den ebenso fleißigen wie hungrigen Kindern Wurst- und Käsesemmeln zur Stärkung brachten. Acht Betreuer des Stadtjugendrings waren mit den gut ausgerüsteten Teilnehmern frühmorgens in den Wald in der Nähe der heiligen Staude gefahren. Als etwa drei Stunden später Roland Richter, Gabi Laurich, Alois Schinabeck und Florian Graf kamen, durften sie dort vier phantasievoll gestaltete Hütten bewundern.

Die Häuschen erhielten von den kleinen Architekten so klangvolle Namen wie "Die weiche Mooshütte" und "Wildsau-Bunker". Nach Abschluss der Arbeiten brachte der Bus die Kinder ins Jugendzentrum, wo sie Jugendpfleger Ewald Zenger mit Eis für ihre Anstrengungen und ihre Kreativität belohnte. Fachliche Unterstützung erhielten sie von Andrea Sauer vom Landwirtschaftsamt.
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