Workshop in der Regionalbibliothek: Max-Reger-Schüler entwickeln Krimi
Wie Tablets zum Lesen führen

Die Titel der Krimis lauteten "Das verschwundene Buch" oder "Die geheimnisvollen Bücher" und "Der Mitarbeiter des Monats": Die Kinder präsentierten den Organisatoren und Ehrengästen ihre Fotostorys. Bild: rdo
(rdo) In der Regionalbibliothek endete das zweijährige Projekt "Lesen macht stark: Lesen mit digitalen Medien". Neun- bis Zwölfjährige beschäftigten sich dabei mit Krimis am Tablet. Tatort: die Bibliothek.

Unterstützt von Medienpädagoge Franz Simmerl entwarfen 20 Schüler der Ganztagsklasse der fünften Jahrgangsstufe der Max-Reger-Mittelschule bei Workshops eine Fotostory. Das Projekt vom Deutschen Bibliotheksverband wurde vom Bildungsministerium und dem Bündnis "Kultur macht stark" gefördert. Die engen Kriterien zur Bezuschussung meisterte Jugendbibliothekarin Ruth Neumann. Sabine Guhl dankte daführ ihr sowie den Lektoren Wilhelm Fritz (Jugendkontaktbeamter der Polizei), Maria Hirsch und Sieglinde Wohner.

In drei Gruppen entstanden tolle Ideen mit Fingerabdrücken, Lupen und vielen einfallsreichen Requisiten. Die oft außergewöhnlichen Fotoperspektiven, die sich in der Umbauphase der Bibliothek ergeben hatten, fügten die Schüler an den Tablets zusammen. In einer Abschlusspräsentation erläuterten die drei Gruppensprecher ihre Storys.
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