Wunderbare Zukunftsmusik

Eine großartiges Konzert boten die Weidener Nachwuchsmusiker bei ihrem Auftritt im Alten Rathaus anlässlich der Max-Reger-Tage. Bild: Kunz
Lokales
Weiden in der Oberpfalz
02.10.2014
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Bange muss einem um den musikalischen Nachwuchs in Weiden nicht sein. Das zeigte das "Schülerkonzert" der Max-Reger-Tage, das am Ende noch einen wahren Glanzpunkt setzte.

Es lohnte sich, bis zum Schluss zu bleiben. Denn mit der Präsentation des Allegro aus Franz Liszts Konzert-Paraphrase "Rigoletto" gelang Sebastian Kuhl am notenfreien Klavier eine wahre Sternstunde.

Überhaupt diente das "Schülerkonzert" dazu, sich einen Überblick über das großartige musikalische Zukunftspotential in Weiden zu verschaffen. Es spielten junge Künstler der Musikschulen und der Musikpädagogen Klara Bäumler, Doris Döllinger, Heike Hübner, Elvira Kuhl, Karl-Heinz Kuhl, Sabine Lahm, Franz Nestler, Anika Ram, Theresa und Janusz Skutella, Sybille Wagner sowie Gertrud Werner.

Den Anfang machte Laura Schieder mit dem Max-Reger-Klavierwerk "Zehn kleine Vortragsstücke". Es folgten Arbeiten von Johannes Brahms, Antonin Dvorak, Oliver Messiaen, Johann Sebastian Bach, Jaques Ibert, Ede Poldini, Aaron Copeland, Edvard Krieg, Frederic Chopin und Benjamin Britten.

Das Konzert begeisterte. Das Publikum im Großen Sitzungssaal des Alten Rathauses lauschte den Pianisten Esther Hirmer, Antonia Pröls, Karl-Heinz Kuhl, Lars Amann, Clara Richthammer, Hannah Schieder, Sebastian Eck, Leoni Müller, Hannah Suttner, Mirijam Denz, Moritz Niehage und Laura Schieder. Außerdem: Johanna Wittmann am Violoncello, Carmen Lang (Querflöte) und die wunderbaren Sopranistinnen Antonia Krämer, Annika Krämer und Mirijam Denz.
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